Ich hasse Sprichwörter, aber in diesem Falle ist es leider wahr: Man sollte den Tag nie vor dem Abend loben.
Gestern habe ich über Gewohnheiten eintrainieren geredet und den Vorsatz, mir das Lernen im Zug anzugewöhnen. Was passiert heute? So ziemlich alles, was schief gehen kann.
Zuerst fiel der 7.35 Zug in Luzern aus. Grund: Personenschaden. Da war mir erstmal 20 Minuten halb schlecht. Personenschaden bedeutet Suizid. Ich hatte Mitleid.
Der Zug um 8.10 fuhr 8 Minuten zu spät ab, machte einen Riesenumweg über Olten und Aarau, und kam schliesslich 25 Minuten zu spät in Zürich an. Kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Zürich gabs auch noch eine Stellwerkstörung. Weitere 5 Minuten verplempert.
Ausserdem machte mein Akku natürlich mitten in der Fahrt schlapp.
Zu allem Unglück bin ich derzeit auch am Rumfiebern. Ich hoffe ganz stark, ich werde nicht krank. Mit Arbeiten auf der Rückreise wurde da heut Nachmittag somit auch nichts. Ich hab die 50 Minuten durchgedöst, um für den heutigen Abend fit zu sein.
Es steht an: WW-Termin, Arbeit an einem Uni-Projekt, danach RP Event in WoW..
Ich kann nur hoffen, dass das so ein Ein-Tages-Ding ist, und nicht wie die letzten paar Male mehrere Tage geht, bis ich mich erhole. Das kann ich mir die nächsten 3 Tage einfach nicht leisten. Geht einfach nicht.
Gnarf!
Kommentar schreiben
Subkommentare ausblenden