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<rss version="0.92"><channel><title>Gedankenschnipsel</title><link>http://Solean.blog.de/</link><description>Ziellos, zahllos..&#13;
Schnipsel aus meinem Kopf.</description><language>de-DE</language><docs>http://backend.userland.com/rss092</docs><image><title>Gedankenschnipsel</title><link>http://Solean.blog.de/</link><url>http://data5.blog.de/design/preview/42/91bb719e70b8f40a59d718f7614212_160x200.jpg</url></image><item><title>Von Kreativitätslöchern und Kreativitätsschüben - und was Geld mit all dem zu tun hat.</title><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vorwort an meine Blog.de-Freunde: Dieser Eintrag ist vor allem für Leser meiner Wow-RP-Geschichte &lt;a href="http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/859357699?page=1"&gt;"Sterne über Dalaran"&lt;/a&gt; gedacht. Nicht, dass es hier verwirrte Blicke gibt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich schreibe SüD (liebevolle Abkürzung für Sterne über Dalaran) seit mehr als drei Jahren. Es ist meine zweite Fanfiction - die erste entstand aber eher als Zusammenfassung von tatsächlich im RP ausgespielten Ereignissen und ist somit mehr eine Nacherzählung gewesen als eine Fanfiction. In diesen drei Jahren, in denen ich schon an Sü&lt;em&gt;D&lt;/em&gt; herumbastle, hat mich eines immer mehr und mehr fasziniert - Wann ich schreiben "kann" und wann nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Die letzten Monate habe ich mich mit einem permanent schlechten Gewissen herumgequält. Es lag nicht an der Zeit, wie ein lieber Freund mal im Forum schrieb. Wenn ich ehrlich bin - und das möchte ich auch sein - hatte ich Zeit. Ich hätte Zeit gehabt, mehr als im Sommer 2012, als ich ein Praktikum gemacht habe, mehr als im Frühjahr 2012, als ich mich auf meinen Bachelor vorbereitete, aber dennoch Zeit fand, mit dem Schreiben zu prokrastinieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Und doch habe ich nicht geschrieben. Ich habe es vor mir hergeschoben. Es ist etwas, was ich sehr bereue, aber andererseits sehe ich mitterlweile ein, dass es gar nicht anders ging. Es ging gar nicht so ehr darum, dass ich meine Kreativiät verloren hätte - im Gegenteil. W"ie SüD endet, weiss ich eigentlich, seit ich die Geschichte schreibe. Seit Januar 2013 steht das Konzept der letzten Kapitel - ich kann sogar sagen, wieviele Teile es noch werden, nämlich 13 bis 14. Ich weiss genau, wie alles endet, und ich hätte nur noch drauflosschreiben müssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/465/7026465_782eade755_s.jpeg" alt="IMG_2693"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/466/7026466_e1abf88c13_s.jpeg" alt="IMG_2692"&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/467/7026467_f584406b88_s.jpeg" alt="IMG_2689"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/472/7026472_986f3e7f3d_s.jpeg" alt="IMG_2690"&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Notizbuchseiten über SüD - ihr seht, alles ist schon da. Alles ist in meinem Kopf. Selbst ein Alternatives Ende für meinen RP-Char.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Aber ich bin blockiert gewesen. Eigentlich bin ich es auch immer noch, aber jemanbd hat es geschafft, die Blockade zumindest von einer anderen Seite zu lösen.&lt;br&gt; Es ist faszinierend zu sehen, wie ich mich über Emotional aufwühlende Situationen hinweg nicht vom schreiben löse, wie ich Traurigkeit, wut, Einsamkeit, aber auch grosse Freude verarbeiten kann, indem ich schreibe.&lt;br&gt; Wenn ich aber um meine Existenz bangen muss, wenn ich nicht weiss, wie ich einen Haufen Rechnungen bezahlen muss, wenn ich mir sogar überlegen muss, ob ich mir den Tee im Starbucks leistenkann, den ich trinke, während ich schreibe - dann funktioniert in meinem Kopf nichts mehr.&lt;br&gt; Dann kann ich weder Seminararbeiten schreiben, noch Texte für die Universität lesen, noch mich meinem liebsten Hobby widmen - dem Schreiben. Dann existiere ich nur noch stumpf für mich hin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Diesen Zustand habe ich vor allem meinem Vater zu verdanken, der seit mittlerweile einem ganzen Jahr seine Unterhaltsbeiträge für meine Ausbildung und mein Leben unregelmässig, zuwenig oder grad gar nicht bezahlt. Anfangs konnte ich das überbrücken - mittlerweile krieche ich auf dem letzten Nerv. Ich wäre im Januar fast exmatrikuliert worden, weil ich die 810 Franken für meinen Semesterbeitrag nicht auftreiben konnte bis zum zweitletzt möglichen Zahlungstermin. Meine Miete April und Mai sind noch nicht bezahlt, Internet hänge ich auch zurück. Mein Geld reicht zurzeit gerade fürs Essen, und mehr auch nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich bin so unglaublich sauer, aber gleichzeitig tut es mir auch unendlich leid. Ich bin wütend und traurig, dass mein Vater es allein mit finanziellen Mitteln in der Macht hat, sovieles in meinem Leben zu bestimmen. Fehlendes Geld hat eine unglaublich lähmende Wirkung auf die Psyche, auf den Geist und auf das Herz. Und noch schlimmer ist es, wenn das Geld einem eigetnlich zustehen würde. Es macht mich wütrend, dass er mich in meiner Ausbildung blockiert, dass er mein Selstbwertgefühl blockiert, dass er meine Kreativität blockiert.Und ich bin traurig darüber, dass es sich sogar indirekt auf die Leute auswirkt, die mir doich so treu gefolgt sind in den letzten Jahren. Auf euch, liebe Leser.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich möchte nicht zuviel jammern. Ich möchte auch kein Mitleid. Ich möchte höchstens Verständnis und ein "Okay, ich kann nachvollziehen, was du durchmachst". &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich bin gerade dabei, mich aus diesen destruktiven Mustern zu befreien. Es ist nicht das erste Mal, aber es wird wohl auch nicht das letze Mal sein, dass ich mich aus diesen lähmenden Einflüssen befreien muss. Es ist traurig, aber es gelingt mir immer besser.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Und dank einer anderen lieben Leserin habe ich gestern Abend einen unglaublichen Motivationsboost bekommen. Ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, dass nur noch umso mehr blockiert. STattdessen bin ich voller Elan an die Aufgabe gesessen, und habe in nur einer Stunde vier Seiten in die Tastatur gehackt. AUf einmal hat mich mein Netbook, die fehlende Maus, der Lärm im starbucks und die begrenzte Zeit nicht mehr gestört, Dinge, die ich noch vor einer Woche als Ausrede benutzte, nicht zu schreiben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In diesem Sinne: Auf die letzten 13 Kapitelchen der Sterne über Dalaran! Ich fühle mich geehrt, dass du mir bis heute die Treue gehalten hast. Es geht weiter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/473/7026473_c4c1487365_m.jpeg" alt="IMG_2695"&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Und es wird nach SüD nicht aufhören - es geht weiter, in einer völlig anderen Welt, alles von mir kreiert. Ich bin ebenso gespannt wie ihr es vielleicht seid.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Cheers!&lt;br&gt; Rose&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/05/09/kreativitaetsloechern-kreativitaetsschueben-geld-all-tun-15920810/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/05/09/kreativitaetsloechern-kreativitaetsschueben-geld-all-tun-15920810/</link><pubDate>Thu, 09 May 2013 22:38:15 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichten aus der Tankstelle (3) - Alltäglicher Rassismus</title><description>	&lt;p&gt;Samstag, kurz nach Mittag. Es ist ruhig in der Tankstelle. Zeitungen liegen aus, für die Kaffeetrinker, die hier verweilen. Der "Blick", das Schweizer Pendant zum Boulevardschmierblatt Bild, titelt in Bezug auf die Bostoner Attentate: "Warum habt ihr das getan?" und zeigt Bilder der zwei mutmasslichen Attentäter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Kunde kommt. Er ist nicht unbedingt Stammkunde, aber er kommt öfters vorbei. In den letzten zwei Jahren etwas weniger. Er ist schätzungsweise Mitte vierzig, oder auf die fünfzig zugehend – ich weiss es nicht, ich bin schlecht im Schätzen. Kleiner als ich, mit Jeans und Hemd und Jeanshose, dicker Bauch, schüttere Haare, stechender Blick.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Er bezahlt den Kaffee, lässt ihn selber raus, und schnappt sich einen "Blick" , setzt sich auf einen der hohen Sitz"barhocker" und beginnt zu lesen.&lt;br&gt;Ich höre ihn etwas sagen, verstehe es aber nicht recht.&lt;br&gt;Ich frage "Wie?" Es kommt oft vor, dass mich Kunden in ein Gespräch verwickeln, wenn nichts los ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kunde deutet auf den besagten "Blick" und sagt in einem unglaublich gehässigen Tonfall, in breitestem Luzerner Dialekt: "Das isch ebä en Schäiss-Rassä" ((Das ist eben eine Scheissrasse)).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich habe in fünfeinhalb Jahren an der Tankstelle schon einiges erlebt. Man gewöhnt sich irgendwann dran. Dennoch gibt es Situationen, in denen ich schlicht und ergreifend sprachlos bin. So auch in dieser Situation:  Ich drehe mich um und begebe mich weg von ihm, zur anderen Kasse, blicke zu den Kühlern und gebe vor, Sachen auf ihre Haltbarkeit zu testen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Entfernt höre ich ihn noch weiter gehässig reden – ich blende es bewusst aus und lasse mich nicht drauf ein. Es hat keinen Sinn, darüber zu diskutieren. Solche Leute sind unbelehrbar.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Xenophobischen (Fremdenfeindlichen) Tendenzen bin ich schon oft begegnet an dieser Tankstelle. Das allgemeine Klientel liest auch eher den Blick als die Neue Zürcher Zeitung, es sind eher Arbeiter als Intellektuelle.&lt;br&gt;Da gibt's zum Beispiel den (mittlerweile glaube ich ehemaligen) Präsidenten der örtlichen Sektion der SVP, der rechten und fremdenfeindlichen Partei der Schweiz, der über "diese Ausländer" wettert, und immer die Bild liest, ohne sie zu bezahlen.&lt;br&gt;Da gibt's den Walliser, der seit eineinhalb Jahren hier wohnt, und wenn er besoffen ist, immer unsere ausländischen Café-Gäste beleidigt. Dafür hat er schon mal Hausverbot bekommen.&lt;br&gt;Da gibt's die gut situierte Dame, bereits 80 Jahre alt, aber aussehend wie 70, die mir nach einigen netten Gesprächen das Du angeboten hat, und die sich eines morgens aus dem Nichts über angeblich schlecht erzogene Ausländerkinder beschwerte. Man müsse diese "Jugos" (abschätzig für Jugoslawen) alle zurückschicken.&lt;br&gt;Dann gibt's auch meine misanthropische Kollegin, die regelmässig über besagte "Jugos" lästert, die morgens unter der Woche allerdings unseren Hauptkundenstamm bilden. Sie behandelt auch unseren schlecht deutsch sprechenden tamilischen Lagerist unglaublich mies.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich habe schon vieles erlebt. Manchem habe ich widersprochen, oft habe ich mich auf eine Diskussion gar nicht eingelassen. Fremdenhass ist selbstverständlich hier in der "Emmenbronx", wie das ausländisch dominierte Dorf Emmenbrücke, in der Peripherie Luzerns, ironischerweise genannt wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine solch deutlich rassistische Aussage ist mir allerdings noch nie zuvor vorgekommen.&lt;br&gt;Ich bin schockiert. Und traurig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/04/23/geschichten-tankstelle-iii-alltaeglicher-rassismus-15781355/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/04/23/geschichten-tankstelle-iii-alltaeglicher-rassismus-15781355/</link><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:58:37 +0200</pubDate></item><item><title>Frau Einsamkeit</title><description>	
	
	&lt;p&gt;Manchmal, da trifft sie mich unvorhergesehen mit einem Schlag im Nacken. Manchmal, da überfällt sie mich aus dem Hinterhalt. Manchmal, da haut sie ihre Zähne in mich. Wie ein Piranha knabbert sie das Fleisch von meinen Knochen und scheint ohne Umwege in mich einzudringen. Manchmal, da springt sie mich an wie eine Giftschlange aus kniehohem Gras, beisst mich und träufelt ihr Gift in meine Adern. Manchmal, da überfällt sie mich so abrupt, aber dennoch nicht überraschend.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es geschieht immer dann, wenn ich es nicht erahne und gleichzeitig doch irgendwie erahne. Ich bilde mir ein, es kommt aus dem Nichts. Wenn sie dann da ist, weiss ich, dass sie sich schon zuvor angekündigt hat. Ich habe ihre harmlosen Klopfzeichen allerdings ignoriert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Frau Einsamkeit.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Warum heisst es eigentlich die Einsamkeit und nicht der Einsamkeit oder das Einsamkeit? Ist dieses Wort feminin, weil es Frauen so viel öfter trifft? Weil es eine weibliche Eigenschaft ist? Die Franzosen nennen sie „La Solitude“, die Italiener „La Solitudine“, die Spanier „La Soledad“ - zumindest die romanischen Sprachen sind sich ziemlich einig über die weibliche Einsamkeit.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gestern habe ich einen Besuch von Frau Einsamkeit erhalten. Und auch wenn ich mir noch sehr einreden möchte, dass sie mein Gemüt im Sturm erobert hat, ich weiss, es ist eine Illusion, dies zu glauben. Wie so oft kam sie eher schleichend. Die Assoziation mit dem langsam eingeträufelten Gift liegt näher als mit der im Sturm erobernden Kämpferin. Auch eine weibliche Zuschreibung, dieses Gift.&lt;br&gt;Und dennoch fühlt es sich wie Gift an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gestern habe ich eine Folge der (ganz offtopic gesagt supergenialen) TV-Serie „Arrow“ geschaut. Genau mein Genre: Fiktionale Stadt, reicher Playboy, der zum Superheld wird, weil er nach einem Schicksalsschlag (5 Jahre auf einer einsamen Insel gestrandet) an seinen Überzeugungen feilt. Ein bisschen wie Batman, nur dreckiger und weniger pathetisch. Und in dieser einen Folge hat nicht nur der Hauptcharakter, sondern auch sein Bodyguard/Vertrauter ein erstes Date. Das in die Hose geht. Und gen Ende der Folge wird alles gut. Beide bekommen ihren ersten Kuss mit ihrer Angebeteten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und da habe ich gemerkt, dass Frau Einsamkeit sich bereits seit einigen Tagen wieder bei mir eingenistet hat. Sie lag neben mir auf dem Bett und trieb mir die Tränen in die Augen. Genau in diesem Moment, als sich der Hauptcharakter und sein Flirt küssten, da fing ich pathetisch lächerlich an zu heulen. Frau Einsamkeit litt mit mir, denn Frau Einsamkeit ist ebenso einsam. Vielleicht triebt sie das zu den Menschen – sie ist der Inbegriff des Leidens, dass die meisten Menschen in ihrem Leben ab und an besucht. Nur gibt es für sie keine Erlösung. Wäre Frau Einsamkeit nicht mehr einsam, wäre das ganze Gedankenkonzept nicht mehr existent.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Metapher.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich fühle mich wie Frau Einsamkeit. Egal was ich tue, ich habe seit vielen Monaten das Gefühl, dass ich für den Rest meines Lebens einsam bleiben werde.&lt;br&gt;Frau Einsamkeit stimmt mir zu.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mein rationaler Verstand setzt schon lange aus. Es ist ein Schutzmechanismus. Wenn ich etwas nicht ändern kann, versuche ich mich mit dem Gedanken anzufreunden. Es gelingt meistens sehr gut. Wenn eine Freundin beispielsweise seit Monaten keine Zeit mehr für mich hat. Wenn mein Vater mir seit Jahren übel mitspielt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich versuche, mich seit Jahren mit Frau Einsamkeit zu arrangieren. Ich versuche, sie zu akzeptieren, so dass sie bleicher wird. Dass sie zum Hintergrundbild, dann zum Hintergrundrauschen und dann zu einem Hauch von Nichts wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es gelingt nicht. Frau Einsamkeit schüttelt ihre Fesseln immer wieder ab. Frau Einsamkeit ist in ihrer Einsamkeit nicht einsam. Und deswegen zieht es Frau Einsamkeit zu mir. Sie mag mich. Und doch bin ich mit ihr nicht weniger einsam als ohne sie.&lt;br&gt;Es zehrt an mir. Ich kann mir noch so sehr einreden, dass ich stark bin. Dass ich glücklich bin. Dass es mir gut geht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn Frau Einsamkeit aus dem Hintergrundbild hervortritt, in dass ich sie die meiste Zeit ausblende, dann erfüllt sie mein Wesen, mein Sichtfeld so umfassend, so klar und grell, dass ich schreien möchte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mir gelingt nicht einmal vernünftiges Weinen. Ich schluchze erstickt, ich beisse in mein Kissen, ich halte mir die Ohren zu. Ich rolle mich zusammen, will weinen und gleichzeitig die Tränen verhindern. Ich will nicht dran denken, dass ich so furchtbar einsam bin, dass ich an manchen Tagen alles dafür tun würde, um nur ein liebes Wort zu erhalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Manchmal, wenn mich jemand aus Versehen oder als nette Geste berührt, am Arm oder an der Schulter, dann durchzuckt mich der Gedanke, dass das meine erste Berührung in fünf, zehn oder fünfzehn Tagen war.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Frau Einsamkeit wird langsam ein permanenter Begleiter. Meine letzte Beziehung hat Anfang 2010 geendet, eine richtige Beziehung war das allerdings nicht. Ich müsste sagen, ich bin seit drei Jahren Single. Tatsächlich fühle ich mich, als wäre ich seit dem Punkt, wo ich mich von M. getrennt habe, Single. November 2008. David war nur Flucht. Stefan war nur Flucht. Und seither nichts mehr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Manchmal wird mir schlecht. Und ich möchte weinen.&lt;br&gt;Und ich bilde mir ein, Frau Einsamkeit hält mich fest. Es ist keine tröstliche Umarmung. Denn wir sind zusammen einsam. Ein Manifest meiner Einsamkeit. Eine tröstliche Figur, aber keine tröstende Umarmung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich fühle mich so unglaublich einsam. Immer, immer wieder. Alle Monate wieder. Es geht immer tiefer. Jedes Mal, wenn ich mich so fühle, bohrt sich der Widerhaken, den Frau Einsamkeit mir ins Herz geschlagen hat, tiefer ins Fleisch, tiefer in den Muskel. Manchmal bilde ich mir ein, die Schmerzen auch tatsächlich zu spüren. Heute Morgen fühlte ich eine Art Leere im Oberbauch und im Magen, die auch nach dem Frühstück und dem Hungerstillen noch anhielt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Manchmal frage ich mich, wie lange ich das eigentlich noch aushalte. Diese Fassade, die ich in solchen Momenten zeige. Meistens bin ich fröhlich und glücklich. Aber wenn mich Frau Einsamkeit besucht, wenn sie aus dem Hintergrund hervortritt, fühle ich mich in diese Zeiten zurückversetzt, wo es mir psychisch wirklich unterirdisch ging. Wo ich meine Probleme mit Fresse, suchtartigem Gamen und manchmal auch Gewalt an mir selber nicht gelöst sondern verdrängt habe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Manchmal, da fühle ich mich lebendig tot.&lt;br&gt;Manchmal schaue ich in den Spiegel. Ich sehe mich und sehe Frau Einsamkeit.&lt;br&gt;Manchmal, wenn ich mich zwingen muss zu lächeln, denke ich auch an Frau Einsamkeit.&lt;br&gt;Ich bin meine eigene Frau Einsamkeit.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bin es leid.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;I'm living dead only alive&lt;br&gt;When I pretend that I have died &lt;br&gt;I haven't lived life, I haven't lived love&lt;br&gt;Just a birds eye view from the sky above&lt;br&gt;I'm dead I'm living dead&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
	
	
	
	
	

	&lt;/p&gt;
	
	
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/04/16/frau-einsamkeit-15759953/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/04/16/frau-einsamkeit-15759953/</link><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:08:56 +0200</pubDate></item><item><title>Die schiefe Katz' von Rose</title><description>	&lt;p&gt;Ich glaube, ich habe mein Unordnungs-Gen an meine Katze übertragen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Da liegt sie mir doch einfach quer auf dem neueingerichteten Schlafplatz auf meinem Schreibtisch. Ja mei!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a title="IMG_2360" href="javascript:window.open("&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/816/6978816_949b3749f1_m.jpeg" alt="IMG_2360"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;"Was willst DU denn von mir?".. &lt;img src="http://www.blog.de/image/smileys/grayshy.gif" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/04/10/schiefe-katz-rose-15741768/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/04/10/schiefe-katz-rose-15741768/</link><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:28:15 +0200</pubDate></item><item><title>SUB-Abbau März</title><description>	&lt;p&gt;So, ein wenig verspätet auch mein SUB-Abbau-Post für März. (Was ist ein SUB? Ein &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;tapel &lt;strong&gt;u&lt;/strong&gt;ngelesener &lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt;ücher. &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/01/07/sub-stapel-ungelesener-buecher-15406093/"&gt;Hier ist das Verzeichnis meiner Bücher&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einem Uni-Kurs hatte ich auch gleich die Aufgabe, eine Rezension zu einem Sachbuch zu schreiben. Da auf meiner Liste sowieso ein Buch stand, dass ich schon lange lesen wollte, habe ich beides gleich verknüpft und eine Rezension zu Stephen T. Asmas Abhandlung über Monster und Alpträume geschrieben. Da die Rezension an sich sehr lang ist, verlinke ich sie &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/04/04/menschlichen-faszination-monstroesen-buchrezension-15716280/"&gt;hier separat&lt;/a&gt;, statt sie in diesem Eintrag zu posten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sehr gespannt war ich auf Catherine Tarleys Südstaatenepos "Die Plantage". Es war im März sogar das erste Buch, dass ich beendet habe. Meine Rezension dieses Buches fällt etwas gemischt aus. Das Buch hat nämlich einen starken Anfang, aber nach der Mitte fällt es ganz krass ab. Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt bei einem Buch.&lt;br&gt; Die Geschichte um Antonia, die ihren Mann verloren hat, und nun versucht, ihre Plantage in den Südstaaten wieder aufzubauen, nachdem das Haupthaus auch noch durch ein Feuer abgebrannt ist, wird sehr gut eingeführt. Der verwundete britische Soldat, der bei ihr eintrifft, ist ein Geschenk des Himmels in zweierlei Hinsicht - er erweist sich als guter Verwalter ihrer Farm, hilft ihr gegen den Widerstand der männlichen Pflanzer in der Umgebung, die sie verachten und sie zum Verkauf bewegen wollen, und wird schliesslich auch noch ihr Lover, nachdem sie lange niemanden an sich ran liess. Die Geschichte wird sehr schön und in einem guten Erzähltempo aufgebaut, nicht zu schnell, nicht zu langsam. Mit dem Mann ihrer Schwester wird zudem ein greifbares Feindbild aufgebaut - der böse Plantagenbesitzer, der eigentlich sie wollte, sich stattdessen mit ihrer Schwester begnügen musste, und sich nun ein wenig an ihr rächen will, bzw. ihr Steine in den Weg legen will, damit sie verkauft statt ihre Pflanzung eigenständig zu bebauen. &lt;br&gt; Der einzige Kritikpunkt, den man in der ersten Hälfte des Buches anmerken könnte wäre der der Sklavenfrage, der allerdings fürs ganze Buch gilt: Ich verstehe einfach nicht, warum in JEDEM Südstaatenroman, den ich bisher gelesen habe, die/der ProtagonistIn eine Anti-Sklaverei-Haltung vertreten muss. Ich verstehe schon, dass es dem heutigen Geist völlig abgeht, die Sklaverei in irgendeiner Form zu akzeptieren, ja sogar zu begreifen. Als Geschichtsstudentin weiss ich allerdings, wie notwendig es diese Pflanzer hatten, und wie überzeugt sie davon auch waren. In den Südstaaten im 18. und 19. Jahrhundert war es nichts Seltsames, Sklaven zu halten. Es machte den Menschen auch nicht unbedingt zu einem schlechten Menschen, weswegen ich es einfach nicht verstehe, warum Autoren hier die Realität so verbeugen müssen, und ihre Protagonisten nicht einfach auch zu Sklavenhaltern machen, die einfach ihre Sklaven anständig behandeln. Stattdessen müssen sie immer so liberale Freigeister vor ihrer Zeit sein.&lt;br&gt; Wie dem auch sei - daran krankt das Buch nicht. Das Buch krankt daran, dass der Charakter von William ab der Mitte des Buches einfach nur noch unlogisch ist - man versteht seine Intentionen und Absichten überhaupt nicht. Und die Autorin klärt diese seltsamen Handlungen auch überhaupt nicht auf.&lt;br&gt; Zudem gibt es ab der Mitte des Buches noch einen neuen zweiten Handlungsstrang um Mr. Reed, dann später sogar einen dritten um seinen Freund Roscoe, von denen anfangs überhaupt noch keine Rede war. Die Story verliert ganz stark daran, dass aus der Liebesgeschichte und der "Starke Frau setzt sich durch" auch noch ein Kriminalfall um mehrere Morde mitsamt einem offenbar psychisch gestörten Nebencharakter werden, der offensichtlich an einer multiplen Persönlichkeit leidet. Während also der Hauptcharakter William irgendwo in London seine ehemalige Verlobte vergewaltigt (??) und Roscoe, der zufällig dort ist und seinen Sklaven entführt (??), gerät Antonia an diesen durchgeknallten Mr. Reed, und stösst sogar noch auf sein Geheimnis, deckt ihn aber, und überhaupt.. Ab da wird die Story ziemlich undurchsichtig. Dass William dann auch noch die Plantage direkt neben Antonia von einem erbt, den er eigentlich gar nicht kennt, und dann ihr Nachbar wird, aber dass die beiden nicht mehr zusammenkommen, weil irgendeine Indianerin ein Orakelspruch gesprochen hat, setzt dem ganzen dann auch noch die Krone auf.&lt;br&gt; Ich verstand zum Schluss weder Williams noch Antonias Handlungen. Sie schienen mir all den Charakterzügen zu widersprechen, die die Autorin den beiden Protagonisten in den 800 Seiten vorher zugesprochen hat.&lt;br&gt; Schade um das Buch - bis zur Hälfte war es gut, danach überbordet es von unnötigen Handlungen, seltsamen Wendungen, und viel zuvielen Zufällen, die allzu genehm kommen, wie der Deus Ex Machina..&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sonstige Kurznotizen:&lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Ready Player One: Genialster Sci-Fi/Zukunfts/Gamer-Roman, den ich überhaupt je gelesen habe. Ganz starke Empfehlung. Wow! Vor allem für Gamernerds und 80er-Jahre-Fans. &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hyperion-Gesänge: Endlich habe ich mich drangewagt, und es hat sich gelohnt. Wirklich toll. Eine Sci-Fi-Opera der ersten Klasse. Dan Simmons besitzt eine aussergewöhnliche Fantasie.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; Der März war sowieso irgendwie ein Sci-Fi-Monat. Ich habe mich durch die restlichen Romane von Philip K. Dick gelesen, darunter die Geschichte hinter dem Film Blade Runner: "Do Androids Dream of Electric Sheep?", sowie die Kurzgeschichtensammlung, die den Sammeltitel "Minority Report" trug. Darin war neben der Vorlage für den Film Minority Report auch die Kurzgeschichte "We Can Remember it for You Wholesale", die Inspiration hinter der Filmadaption "Total Recall". Auch wenn ich Schwarzenegger auf den Teufel nicht ausstehen kann, habe ich mir dann beide Total Recall Filme, den von 1990 und die Neuadaption mit Colin Farrell von 2012 angeguckt. Ich habe mir auch Blade Runner von 1982 reingezogen, dieser Film war allerdings nicht ganz mein Fall. In den 80er-Jahren war schon eine ganz andere Filmsprache Usus. &lt;br&gt; Philip Dick überrascht mich auf jeden Fall immer wieder - soviele interessante Geschichten. Man könnte sie fast als Gedankenexperimente betrachten, gerade die Kurzgeschichten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; Ich muss aufhören, Hörbücher zu kaufen. Ich sabotiere meine Nicht-Kauf-Regel.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Gelesene Bücher&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (* bedeutet Aufnahme ins Bücherregal)&lt;br&gt; *Cline, Ernest: Ready Player One&lt;br&gt; * Dick, Philip K.: Do Androids Dream of Electric Sheep?, Minority Report&lt;br&gt; * Isau, Ralph: Die Träume des Jonathan Jabbok (Neschan-Trilogie 1), Das Geheimnis des siebten Richters (Neschan-Trilogie 2), Das Lied der Befreiung Neschans (Neschan-Trilogie 3)&lt;br&gt; *Shelley, Mary: Frankenstein&lt;br&gt; *Simmons, Dan: Die Hyperion-Gesänge&lt;br&gt; Tarley, Catherine: Die Plantage&lt;br&gt; *Asma, Stephen T: Monster, Mörder und Mutanten - Eine Geschichte unserer schönsten Alpträume&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Neben diesen gelesenen Büchern fallen zudem zwei weitere Bücher aus dem Sub weg. Es sind Erdzauber 2 und 3 von Patricia McKillip. Ich habe verzweifelt nach dem ersten Teil gesucht, aber es gibt weder ein E-Book davon, noch ist Erdzauber 1 noch erhältlich. Also werde ich diese Bücher nicht lesen. &lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Gekaufte Bücher (Auktionen)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Peinkofer, Michael:&lt;br&gt; - Die Zauberer&lt;br&gt; - Die Zauberer - Die erste Schlacht&lt;br&gt; - Die Zauberer - Das dunkle Feuer&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gehörte Hörbücher&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; Schätzing, Frank: Der Krieg der Zwerge, Die Rache der Zwerge, Das Schicksal der Zwerge (Zwerge 2-4)&lt;br&gt; Anonymous: Das Hörbuch ohne Namen, Das Buch ohne Staben, Das Buch ohne Gnaden&lt;br&gt; Gablé, Rebecca: Das Lächeln der Fortuna, Das Zweite Königreich&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;SUB-Entwicklung: Minus 12, Plus 3&lt;br&gt; SUB-Stand 31. April: 68&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/04/04/sub-abbau-maerz-15589223/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/04/04/sub-abbau-maerz-15589223/</link><pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:40:27 +0200</pubDate></item><item><title>Von der menschlichen Faszination am Monströsen - Buchrezension</title><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Herakles bekämpft im antiken Griechenland die mehrköpfige Hydra. Beowulf legt sich mit dem Monster Grendel an. Die Kirche sieht sich im Mittelalter von Häretikern und Hexen der übelsten Sorte bedroht. Das Unmenschliche, das Fremdartige, das Missratene – eben das Monster – ruft im Menschen ambivalente Gefühle von Faszination und Abscheu hervor. Grund genug für Stephen T. Asma, sich mit der &lt;a href="http://www.amazon.de/Monster-M%C3%B6rder-Mutanten-Geschichte-sch%C3%B6nsten/dp/354907400X"&gt;Geschichte des Monströsen&lt;/a&gt; zu befassen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Für Asma sind Monster "unsere schönsten Alpträume", denen er sich in seinem Werk "Monster, Mörder und Mutanten – Eine Geschichte unserer schönsten Alpträume" widmet. Asma steckt sich das hohe Ziel, eine umfassende Abhandlung über das Thema zu schreiben, statt sich auf die Monster und Monstervorstellungen einer Epoche zu beschränken. Das Konzept des Monströsen ist ein immer wiederkehrendes Moment in der Geschichte der Menschheit. Gleichzeitig erfuhr es über die Jahrhunderte auch gewisse Bedeutungsverschiebungen und Veränderungen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; In seiner Abhandlung über das Monströse verzichtet der Autor bewusst auf eine Definition des Begriffes des "Monsters" und dessen genaue Eigenschaften. Jedes Zeitalter sei von anderen Ungeheuern fasziniert, die aber mit allen Mitglieder der Familie der "Monster" einige prototypische Eigenschaften teilen. So seien beispielsweise die Eigenschaften "Hässlichkeit" und "Bosheit" in sehr vielen Monsterbeschreibungen seit der Antike bis in die Gegenwart untrennbar verbunden.  Asmas Abhandlung über Monster ist denn auch eher eine breit angelegte kulturhistorische Abhandlung. Sie beginnt mit bekannten und unbekannteren antiken Monstern und endet in der Gegenwart. Der Autor legt dabei fünf Schwerpunkte, drei davon zeitlich und zwei thematisch. Die ersten drei Kapitel befassen sich mit diversen Monstervorstellungen und philosophischen oder theologischen Abhandlungen zu Monstern in der Antike, im Mittelalter und in der Neuzeit bis ins anfangende 20. Jahrhundert. &lt;br&gt; &lt;strong&gt;&lt;br&gt; Monster in verschiedenen Zeitaltern&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; Alexander der Grosse ist ein klassischer antiker Held, der auszieht, um gegen Feinde zu kämpfen. Auf seinen Reisen in weit entfernte Länder begegnet er auch einer Vielzahl von Monstern, die er bekämpft. Antike Berichte sind voll von solchen Monstern. Zyklopen, Greifen und Hydren sind nur einige wenige dieser Sagengestalten, deren Existenz diskutiert und selten angezweifelt wurde. Asma legt nahe, dass viele dieser Monster auf reale, aber verzerrt dargestellte Tiere oder Knochenfunde zurückgeführt werden können. Sein Hauptziel liegt allerdings nicht darauf, jeden einzelnen antiken Monstermythos zu entkräften. Er legt mehr Wert auf die philosophischen Betrachtungen über das Monster. &lt;br&gt; Im Mittelalter ergibt sich durch das erstarkte Christentum ein erster bedeutender Wandel für diesen Heldenkult. In seinem Kampf gegen Feinde und Monster wird dem antiken Held Alexander das erste Mal auch von seinen Ratgebern zur Demut geraten. Mitleid mit dem Feind, Demut und Einsicht erheben einen wahren Menschen über das Monster. Es muss nicht mehr unbedingt von einem Helden mit Waffen bekämpft werden, damit dessen Männlichkeit bewiesen ist.&lt;br&gt; Im christlichen Mittelalter sind die Monster und Ungeheuer im Gegensatz zur Antike immer mehr auch in der eigenen Gesellschaft zu finden. Das xenophobe Bild vom bösen Juden, aber auch die Vorstellung von Hexen, die mitten in der Gemeinschaft existieren und Schaden anrichten, sind nur zwei Beispiele hierfür. &lt;br&gt; Ein Bruch mit den monströsen Gestalten, die seit der Antike tradiert werden, läuten die Wissenschaftler ein, die von der Aufklärung geprägt sind. Zum ersten Mal werden Monstrenbeschreibungen auf ihren Wahrheitsgehalt analysiert – Augenzeugenberichte sind dabei als wahrheitsgemässer einzustufen als schriftlich überlieferte Monster. Die zunehmende Kategorisierung der Natur und ihrer Geschöpfe, das Interesse an fötalen Missbildungen und der Versuch der Systematischen Einordnung leiten die frühen empirischen Wissenschaftler. Ausgestopfte Monstren werden als taxidermische Fälschungen entlarvt. Die zunehmende Entdeckung der Welt entlarvt weitere Irrtümer. Mit Darwins Evolutionstheorie haben Wissenschaftler schliesslich das erste Mal eine Erklärung zur Hand, warum es zu Missbildungen kommen kann. &lt;br&gt; Die Diskussion um das Monströse ist damit noch nicht beendet. Sie verlagert sich auf psychologische Aspekte. In Kapitel vier behandelt Asma unter anderem die Einordnung des Monsters durch Sigmund Freud. Denn nachdem das "Monster" aus Reiseberichten, Karten und der Biologie vertrieben worden ist, findet es im Freudschen Unterbewussten seine neue Heimat. In jedem Menschen wohnt also das Monströse.&lt;br&gt; In Kapitel fünf stellt Asma schliesslich Fragen zum Monströsen in der heutigen Zeit. Künstliche Intelligenzen, denen es an Empathie mangelt, wecken Assoziationen zu den bösen, emotionslosen Monstren aus alten Zeiten. Geschlechterangleichende Operationen ermöglichen Transgendern ein Wechsel der körperlichen Geschlechts und lassen Hybridwesen entstehen, die die klassische Kategorisierung verunmöglichen. Bereits hält die Gegenwart biotechnologische Verbesserungen bereit, die den Menschen "verbessern", die Zukunft verspricht immer mehr solcher Veränderungen. Daraus mögen Ängste vor dem entmenschlichten, verbesserten, maschinenartigen Menschen entstehen.&lt;br&gt; &lt;strong&gt;&lt;br&gt; Das gute Monster und der böse Held&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; Der Leser stellt verblüfft fest, dass es Asma gelingt, erstaunliche Gemeinsamkeiten in alten und gegenwärtigen Monstervorstellungen zu finden.  Ein heldenhafter, guter Beowulf, der das böse Monster Grendel bekämpft, wird im 21. Jahrhundert vielleicht durch einen ebenso heldenhaften Menschen ersetzt, der in einem Videospiel böse Monster bekämpft oder in einem Horrorfilm als einziger gegen eine Vielzahl Monster überlebt. Dieses Erzählmuster hat die Jahrhunderte überdauert. Gleichzeitig gelingt es dem Autor auch, Wandlungen und Verlagerungen im Konzept des "Monsters" über die verschiedenen Epochen hinweg darzustellen. Die neuste filmische Adaption des Beowulfmythos ("Die Legende von Beowulf", 2007) erklärt das Monster Grendel zu einem missverstandenen und verstossenen Wesen, dass nur durch die Ablehnung der Umwelt zu etwas Bösem wird. Dies erinnert an den Stellenwert von Psychologie und Psychopathologie in der heutigen Gesellschaft. Die Diskussion ob ein Mensch von sich aus böse ist oder durch Umwelteinflüsse böse wird, kann auch aus dem Monster Grendel ein missverstandenes ausgestossenes Wesen machen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Auf knapp 400 Seiten führt Asma den Leser mit einer Vielzahl von Beispielen und gut dokumentierten Quellen durch die Geschichte des Monströsen und Alptraumhaften. Mit dem Werk hat Asma den heiklen Spagat zwischen Populärliteratur und wissenschaftlicher Arbeit gut gemeistert. Durch den ansprechenden Schreibstil ist das Buch sowohl für faszinierte Laien als auch für wissenschaftliche Leser interessant. Eine Vielzahl von Querverweisen und Quellenangaben in den Fussnoten kann als Zeichen eines gewissen wissenschaftlichen Standards gesehen werden. An manchen Stellen würde sich der wissenschaftliche Leser allerdings eine nähere Ausführung zu Thesen wünschen, die in einem Nebensatz angesprochen, aber nicht ausgeführt werden. &lt;br&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Stephen T. Asma: Monster, Mörder und Mutanten – Eine Geschichte unserer schönsten Alpträume, Propyläen-Verlag, Berlin 2009, 480 Seiten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/04/04/menschlichen-faszination-monstroesen-buchrezension-15716280/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/04/04/menschlichen-faszination-monstroesen-buchrezension-15716280/</link><pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:03:40 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichten aus der Tankstelle (II) - Zeitschriften</title><description>	&lt;p&gt;Ein junger Mann kommt an die Kasse. Vielleicht 25, 30 Jahre alt, klein, eher gedrungen, kurze Haare.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Kunde: &lt;span&gt;"Ich hätte da eine Frage."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich: &lt;span&gt;"Ja?"&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Kunde: &lt;span&gt;"Ich habe vor einigen Tagen eine Zeitschrift gekauft.. ääh. Aus dem.. hm.. Pornosegment. Ich habe die Quittung aber nicht, kann ich sie trotzdem zurückgeben und das Geld zurückbekommen?"&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;An diesem Punkt unterdrücke ich mit viel Gewalt ein Grisen. Dass (männliche) Kunden Pornoheftchen kaufen, ist nichts neues. Ich reagiere darauf ganz normal und verkaufe das Magazin wie jedes andere. Ist ja nichts dabei an Pornos, ich finde die Leute einfach eher dumm, wenn sie 19.90 Franken oder mehr für eine Porno-DVD ausgeben, in Gratiszeiten von Youporn und Redtube. &lt;br&gt;Ein Kunde, der allerdings eine Zeitschrift zurückgeben will, und dann noch eine Pornozeitschrift.. Das gabs noch nie.&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Das Bild einer spermabefleckten verklebten Sexzeitschrift ploppt vor meinem geistigen Auge auf. Ich weiss nicht ob ich mich gruseln oder ob ich lachen soll.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich setze eine neutrale Miene auf und antworte: &lt;span&gt;"Also grundsätzlich nehmen wir Dinge nur mit Quittung zurück. Und Zeitschriften eigentlich gar nicht, die sind ja bereits gebraucht.. ich meine durchgeblättert. Entschuldigung."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kunde: &lt;span&gt;"Ach, ja, stimmt. Schönen Tag noch."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sachen gibts..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/03/26/geschichten-tankstelle-ii-zeitschriften-15673386/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/03/26/geschichten-tankstelle-ii-zeitschriften-15673386/</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:02:21 +0100</pubDate></item><item><title>SUB-Abbau Februar</title><description>	&lt;p&gt;Im Februar ist mein &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/01/07/sub-stapel-ungelesener-buecher-15406093/"&gt;Stapel Ungelesener Bücher&lt;/a&gt; nicht allzu fest geschmolzen, aber ich hatte nicht so Lust, zu lesen, und Mitte Februar fing ja auch mein Semester wieder an. Zudem habe ich mehr WoW gespielt - immer wenn ich mehr zocke, lese ich weniger.Dennoch habe ich mir ein paar Gedanken gemacht über das, was ich lese. Eine Rezension habe ich immerhin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gewissen Büchern merkt man es halt einfach an, wenn der/die AutorIn entweder ganz frisch im Geschäft ist (oder jung), oder es einfach nicht draufhat. Bei der einen Kategorie fehlt noch ein wenig das Dran-Feilen und die Tiefgründigkeit, bei der anderen Kategorie die Technik. &lt;strong&gt;Jenny-Mai Nuyen &lt;/strong&gt;fällt zum Glück in die erste Kategorie, was nicht heisst, dass dieser Fakt das Lesen ihres Erstlings&lt;strong&gt; "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone"&lt;/strong&gt; irgendwie angenehmer gemacht hätte. Warum? Ganz einfach: Man merkt dem Buch an, dass die Autorin 18 war, als es veröffentlicht wurde, bzw. 17 als sie es schrieb. Ihre Schreibtechnik ist gut, aber die Geschichte strotzt nur so vor Logikfehlern und voraussehbaren Storywendungen sowie einem ziemlich Mary-Sue-artigen Hauptcharakter. Die Geschichte um Nill/Nijura passt auf Fanfiktion.de - aber leider nicht zwischen zwei Buchdeckel. Ich finde es schade, dass das Lektorat bzw. der Verlag wohl einfach auf die sehr junge Autorin angesprungen ist, und den Text nicht besser lektoriert hat. Einige Beispiele, die mir sauer aufstossen: &lt;br&gt; 1) Der Protagonist: Nill/Nijura ist typisch-klischeehafterweise eine Halbelfe mit einem an Schimpfwort grenzenden Namen (Nill soll "schmutziges Blut" heissen, was später im Buch natürlich auch noch zu Schuldgefühlen führt), verstossen von beiden Völkern, bei den Menschen nur sehr wenig akzeptiert, sie ist ein Special Snowflake, weil sie "die Bäume flüstern hört" (was im ganzen Buch nicht erklärt wird). Sie ist unschuldig, verträumt und ungeschickt und kann eigentlich nichts, aber gleichzeitig auf einmal so geschickt, dass sie als blutige Anfängerin beim ersten Pfeil, den sie verschiesst, gleich einmal einen kampferprobten grauen Krieger ermordet (und das wohlweislich nachdem einer ihrer Gefährten von einem Pfeil getroffen wurde, sie also voll enraged ist). Zudem steht Nill/Nijura zwischen zwei Männern, einem Elfen und einem Menschen, letzterer verbündet sich mit der Bösen Königin, weil er sie - oh wunder - von früher kennt und liebt, danach stirbt er genehmerweise, und die offene Handlung lässt erahnen, dass sich Nijura dann dem Elfen zuwendet. &lt;br&gt; 2) Die Handlung: Natürlich wird ein Mädchen wie Nill von einer Dorfgemeinschaft geschickt, um ein mächtiges Präsent dem neuen König zu bringen. Macht ja auch soviel Sinn, die Schande des Dorfes zu schicken. Dass sie von der Seherin gesandt wurde, ist da auch nur noch ein ziemlich einfallsloser Kunstgriff. Dass sie dann aber auch eine Reisegruppe "guter" Elfen trifft, die von zuhause abgehauen sind, und von denen der eine ein Prinz ist, und ein sehr unübliches Haustier mit sich mitbringt, ist dann echt nur noch der Stoff schlechter Fanfictions. Dass sie natürlich dann auch jeglichen Grauen Kriegern entwischen, doch gefangen werden, aus dem Gefängnis fliehen können (Die Burg wurde voll renoviert, aber die Kerker nicht? wtf?), dass die "Rückreise" etwa 3x so kurz dauert wie die Hinreise und auf ebensowenig Seiten abgehandelt wird, ist nur noch Nebensache. Auch dass die beschriebene Reiseroute mit der gezeichneten Karte überhaupt nicht übereinstimmt, ebenso. &lt;br&gt; 3) Die Nebenhandlungen: Weil der Leser ja noch erklärt haben will, warum die Elfenkrone eigentlich gestohlen wurde, erfindet Nuyen noch schnell zwei, drei Nebenhandlungen. Die sind leider in der geschichte so versteckt, dass man fast drüber stolpert, und leider auch in zwei Seiten abgehandelt. Das finde ich schade, da hätte man mehr machen können draus. Zudem ist auch die Geschichte um Scarpa und seine Arane sehr prominent zu Beginn platziert, so dass man sich fragt, wo jetzt eigentlich Nijura/Nill bleibt. &lt;br&gt; Schade eigentlich um das verschossene Pulver - die Idee um eine Elfenkrone, die von einem unrechtmässigen Träger geklaut wird, ist nämlich sehr originell. Für die Umsetzung hätte sich die Autorin, die übrigens denselben Jahrgang hat wie ich, lieber noch etwas Zeit gelassen. Ihre späteren Bücher sind nämlich deutlich besser. Nijura hat mich allerdings gar nicht überzeugt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Kurznotizen:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;- Monika Feltens Buch "Die Nebelsängerin" hat sich als Teil einer Serie herausgestellt. Ich werde mir erst ein abschliessendes Urteil erlauben, wenn ich die weiteren Bücher auch noch gelesen habe. Zurzeit werde ich allerdings noch abwarten, weil ich gerne Geld sparen möchte, und ja noch genügend Literatur auf mich wartet. &lt;br&gt;- Die Ahnen von Avalon war eine Enttäuschung - man merkt es dem Buch an, dass es von Paxton nach Zimmer-Bradleys Notizen geschrieben wurde - ich fands einfach nur schlecht. Zudem fehlten bei mir die letzten 25 Seiten des Buches, einfach so. Ich muss das mal noch nachlesen. Ich hoffe, dass Paxtons Bücher nicht alle so schlecht sind, da ich von ihr ja auch noch einiges habe.&lt;br&gt;- Das Spider-Man-Buch war grottenschlecht. Da war sogar der Film besser, und der war ja schon unterirdisch. Bah.. Eine echte Enttäuschung. Zum Glück habe ich für dieses Buch nichts bezahlt.&lt;br&gt;- Neben Herr der Ringe, das ich mit ca. 12 oder 13 (kurz vor Erscheinen des Filmes) für mich entdeckt hatte, war auch noch ein anderer Autor prägend für die Entwicklung meiner Vorliebe zu Fantasy: Ralph Isau. In unserer kleinen feinen Gymnasiumsbibliothek stand nämlich die Tetralogie "Der Kreis der Dämmerung" (sowie noch die Neschan-Trilogie, aber die soll hier jetzt weniger eine Rolle spielen). Dieses Alternative-Geschichts-Fantasywerk habe ich mehrmals verschlungen, und fand es irrsinnig. Nun habe ich es mir über Ricardo besorgt gehabt und im Februar erneut gelesen. Es ist schon interessant, wenn man mal wieder Bücher liest, die man als Kind gelesen hat. Es verändert sich vieles. Kurz und gut: Isau packt mich immer noch, aber mittlerweile erkenne ich deutliche Schwächen in seiner Tetralogie. Da sind zum einen vorgreifende Andeutungen, die einem im ganzen Buch nicht mehr begegnen, teilweise (und wohl auch gezwungen) muss der Autor mehrere Jahre in wenigen Seiten abhandeln, was ziemlich schade ist. Früher fand ich die Idee, dass ein Akteur allen wichtigen historischen Gestalten des 20. Jahrhunderts begegnet, etwas sehr interessantes, heute finde ich es leicht übertrieben. Zudem merkt man jetzt auch im Nachhinein, dass sehr viel Fokus sehr stark auf die ersten fünf Jahrzehnte gelegt wurde, während geschichtliche Ereignisse der zweiten fünf Jahrzehnte eher lieblos vernachlässigt werden (beispielsweise der Kalte Krieg, diverse Stellvertreterkriege etc.) Aber es ist eine wirklich schöne Geschichte, die mir auch immer noch als Erinnerung bleibt und auch bleiben wird. Sie hat einen Platz verdient im Buchregal.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;&lt;span&gt;Gelesene Bücher&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; (* bedeutet Aufnahme ins Bücherregal)&lt;br&gt; David, Peter: Spider-Man – der offizielle Roman zum Film&lt;br&gt; *Ralph Isau: - Der Kreis der Dämmerung – Teil 2: Der Wahrheitsfinder, Teil 3: Der weisse Wanderer, Teil 4: Der unsichtbare Freund&lt;br&gt;*Douglass, Sara: Der Herr des Traumreichs&lt;br&gt;*Felten, Monika: Die Nebelsängerin&lt;br&gt;Nuyen, Jenny-Mai: Nijura – Das Erbe der Elfenkrone&lt;br&gt;Bradley, Marion Zimmer: Die Ahnen von Avalon&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Bücher dazugekommen!!!&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ich war stark und brav und schonend zu meinem Geldbeutel &lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.blog.de/image/smileys/graybigrazz.gif" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gehörte Hörbücher:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;- Frank Schätzing:  Limit&lt;br&gt;- Markus Heitz: Die Zwerge (Band 1), Der Krieg der Zwerge (Band 2)&lt;br&gt;&lt;em&gt;gehören eigentlich zwar nicht in den SUB, aber wollte ich trotzdem erwähnt haben, weil das ja auch Literatur ist, die ich mir zu Gemüte geführt habe. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;UB-Entwicklung: Minus 8&lt;br&gt; SUB-Stand 28. Februar: 77&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/03/04/sub-abbau-februar-15496702/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/03/04/sub-abbau-februar-15496702/</link><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 16:45:36 +0100</pubDate></item><item><title>SUB-Abbau Januar</title><description>	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ich habe diesen Monat recht viele Bücher gelesen. Einige davon sind nicht erwähnenswert, andere eher schon. Ein paar Eindrücke hinterlasse ich mal. Hier ist der vollständige Link zu meinem &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/01/07/sub-stapel-ungelesener-buecher-15406093/"&gt;&lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;tapel Ungelesener &lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt;ücher (SUB)&lt;/a&gt;, den zu tilgen ich mir als Ziel gesetzt habe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Besonders überrascht hat mich das  Sammelband Science-Fiction-Kurzgeschichten von diversen Autoren, sie  waren wirklich lesenswert und voller neuer Ideen.Normalerweise mag ich  Kurzgeschichten eigentlich nicht. Gerade bei Fantasy braucht es viel  Zeit und viele Seiten, damit sich eine Geschichte entwickelt. Bei  Science-Fiction irgendwie nicht. Das hängt sicherlich auch damit  zusammen, dass Science-Fiction auch Utopie-Geschichten zulässt,  "Was-wäre-wenn"-Geschichten. Die anderen SF-Bändchen gefielen mir nicht so. Denen hat man stark angemerkt,  dass sie schon alt sind. Ich muss irgendwie immer lachen, wenn sich die Handlung im Jahr 1995 abspielt, aber der Autor sich das als "Zukunft" ausgemalt hatte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Rolf Dobellis Denkfehler-Bücher haben mich ebenso begeistert, aber da ich seine Kolummnen schon aus der Sonntagszeitung kannte, wusste ich, dass sie mir gefallen würden. Ich hatte sie in einem Rutsch durch und hatte viele "Aha"-Momente. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Entäuscht war ich von Lukas Bärfuss' "Hundert Tage". Meine Mutter hatte mir dieses Buch vor zwei Jahren geschenkt, und gesagt, es sei sehr eindrücklich. Es geht um einen Schweizer Entwicklungshelfer, der beim Ausbruch des Genozids in Ruanda verbleibt, statt zu fliehen. Ich fand es allerdings eher enttäuschend, wie so oft bei solchen Büchern. Der Hauptteil der Geschichte ist dem Leben Davids gewidmet, dem eigetnlichen Bürgerkrieg und Davids Verhalten im Bürgerkrieg nur etwa ein Viertel. Nicht dass ich blutrünstige Stories erwarte, aber der Klappentext suggeriert halt einen völlig anderen Aufbau.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ebenso enttäuscht war ich von Peter Berlings' Das Paradies der Assassinen. Seit der Assassin's Creed-Spielreihe bin ich ja ein heimlicher Fan vom Assassinen-Mythos. Ich habe auch schon den dem "Credo" der Assassinen bzw. der Spielreihe zugrundeliegenden Roman &lt;a href="http://www.amazon.de/Alamut-Historischer-Roman-Wladimir-Bartol/dp/3404253108"&gt;"Alamut"&lt;/a&gt; gelesen, der sehr zu empfehlen ist, und sich seinen Platz in meinem Bücherregal mehr als verdient. Von Berlings Buch habe ich mir deswegen ziemlich viel erhofft. Aber ich wurde enttäuscht. Die Story besteht aus vielen Protagonisten, keinem einzigen klaren Antagonisten, und hat eigentlich gar keine richtige Story, sondern ist eine Aneinanderreihung von Reisen und Aufträgen, die keinen Sinn ergeben. Zudem hat man beim Lesen das Gefühl, die Aktionen geschehen in einem Zeitraum von zwei, drei Jahren, tatsächlich sind es wohl mindestens 10-12 Jahre, dem Alter einiger Protagonisten zu entnehmen. Leider bleibt der Autor da seltsam vage, obwohl er über den Eunuchen eigentlich die ganze Story um den Aufstieg Saladins und des Falls Jerusalem nacherzählt, fehlen jegliche Jahreszahlen. Auch die ganze Geschichte um das Paradies ist zwar gut recherchiert, aber macht irgendwie keinen Sinn. Der Klappentext verspricht zudem, dass die Protagonisten Sayf und El-Mansur sich auch mal Gedanken um die "Versuchungen" des Paradies machen und das, was sie dafür geben (Tod im Ernstfall). Tatsächlich geschieht diese kritische Reflexion bei keinem einzigen der Hauptfiguren. Überhaupt bleibt die Motivation vieler Protagonisten einfach undurchsichtig, man weiss überhaupt nicht, warum Victor de Montmort, der Sohn eines in Ungnade gefallenen christlichen Kreuzritters, der die Burg neben Masyaf bewohnt, einfach so in die Assassinensekte eintreten kann, ohne dass irgendwer damit Probleme hat. Fazit: Gute Idee, handwerklich nur schlecht ausgeführt, leider. &lt;br&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Begeistert war ich von &lt;em&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brent_Weeks"&gt;Brent Weeks&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;: Bereits seine erste Trilogie habe ich ziemlich rasch durchgeschlungen, beim Erstling seiner zweiten Trilogie (Schwarzes Prisma) konnte ich das Buch kaum mehr weglegen. Wo die Nightangel-Trilogie teilweise noch etwas holprig war, beispielsweise früh Figuren eingeführt hatte, von denen man zu lange nicht wusste, wo in der Geschichte sie hingehören, macht WEeks dies im ersten Teil der Lightbringer-Trilogie besser. Was mich besonders fasziniert hat, ist sein Konstrukt von Magie in seiner für den Roman konstruierten Fantasywelt. Magie ist ja immer so eine Sache für sich - viele Fantasyautoren geben ihren Welten Magie in irgendeiner Form, aber denken nie darüber nach, warum und was und wie es überhaupt funktioniert. Das kann funktionieren (Harry Potter), es kann aber auch stören, gerade dann, wenn Magie gerade zu Ende eines Romans als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deus_ex_machina"&gt;"Deus ex machina"&lt;/a&gt; funktioniert, als alleslösende, ultimative Kraft zur Beendigung eines Konflikts, wenn Helden durch sie so mächtig werden, dass mit einem Zauberspruch/einem Relikt/einer Prophezeiung/einem Zauberstab alles wieder heile ist. Und vor allem, wenn der Magie keine Grenzen auferlegt sind. (Ähnlich funktioniert das übrigens mit der Platzierung von Elfen, Orcs und anderen Fantasygestalten, Abziehbilder, die nie oder nur selten hinterfragt werden). Magie an sich ist per se nichts schlechtes, und manchmal braucht es auch gar keine Erklärung, wie die Magie in eienr Fantasywelt funktioniert, aber wenn ich als Leserin das Gefühl habe, der Autor, der Kreative Kopf hinter seiner eigenen Fantasywelt, weiss nicht einmal, wie Magie in dieser fantasywelt funktionieren soll, und wenn man das dem Buch auch anmerkt, dann läuft etwas schief. Deswegen finde ich die Art und Weise, wie sich Brent Weeks Magie (bzw. Chromaturgie) ausgedacht hat, einen erfrischend neuen, interessanten Ansatz. Es zeigt mir, dass er wirklich was drauf hat als Autor. Erfreulich! Der zweite Teil kam am 21. Januar raus, und ich habe ihn gleich verschlungen - er enttäuscht nicht. Jetzt sitze ich auf glühenden Kohlen, was Teil 3 betrifft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ähnlich durchdacht schreibt &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Briggs"&gt;&lt;em&gt;Patricia Briggs&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; über die Magie in ihrer Welt. Ich habe nun bereits den zweiten Band der "Sianim"-Serie bzw. auf Deutsch Aralorn-Serie durchgelesen. Über den ersten bin ich bereits vor einem halben Jahr mal gestolpert, den zweiten habe ich kürzlich in der Buchhandlung gesehen. Eine Wiki-Recherche hat mir gezeigt, dass die Sianim-Serie aus füfn Büchern besteht - ich hoffe nur, Bastei Lübbe bringt die nachfolgenden drei Teile auch noch raus, bisher sind nämlich erst zwei Stück erschienen, obwohl die Bücher zum Teil schon 15 Jahre alt sind. Ich kanns nur hoffen. Die nächsten drei Bücher stehen also bereits jetzt auf meiner "To-Buy"-Liste, obwohl sie noch nicht mal draussen sind. Zudem grüble ich drüber nach, zwei weitere High-Fantasy-Romane von ihr zu kaufen, nämlich Rabenzauber und Drachenzauber, die bei Heyne erschienen sind. Aber mein SUB ist noch soooo riesig! &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich habe auch ein neues Blog entdeckt, die Seite&lt;a href="http://www.fantasy-news.com/"&gt; "Darkstars Fantasy News"&lt;/a&gt;. Der Autor dieses Blogs scheint viel mehr Fantasy zu konsumieren als ich - ich hoffe, ich werde durch ihn/sie nicht in einen Kaufrausch verfallen. &lt;img src="http://www.blog.de/image/smileys/092eek.gif" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Gelesene Bücher &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;(* bedeutet Aufnahme ins Bücherregal, alle andern werden wieder weggegeben)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Dobelli, Rolf: Die Kunst des klaren Denkens &lt;br&gt;*Dobelli, Rolf: Die Kunst des klugen Handelns&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Lelord, François: Das Geheimnis der Cellistin&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Weeks, Brent: Schwarzes Prisma &lt;br&gt;*Weeks, Brent: Die blendende Klinge &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; *Briggs, Patricia: Aralorn – der Verrat&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Bennet, Robert Jackson: Silenus&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Blazon, Nina: Faunblut&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jaeckel, Birgit: Die Druidin&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Harrison, Michelle: Elfenseele – Hinter dem Augenblick&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aldani, Lino: Arnos Flucht&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; *Diverse: Science-Fiction Stories 72&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Dickson, Gordon R.: Das Millionen-Bewusstsein&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Moore, Patrick: Scott Sander's Verrat im Weltraum&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Viehl, S. L.: Star Doc - die Seuche&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dragt, Tonke:&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Tigeraugen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Bärfuss, Lukas: Hundert Tage&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berling, Peter: Das Paradies der Assassinen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Rose, Malcolm: Der Fluch der Liebenden&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Marr, Melissa: Gegen das Sommerlicht&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Isau, Ralf: Der Kreis der Dämmerung - Teil 1: Das Jahrhundertkind&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Haldeman, Joe: Herr der Zeit&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Weggefallen aus dem SUB&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;em&gt;--&gt; Das Buch von Jenny May Nuyen "Der magische Bund" fällt weg, weil  ich das doppelt habe und schon einmal gelesen. Dies ist mir beim  Durchsehen des Bücherregals aufgefallen. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Dazugekommene Bücher&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;em&gt;(nichts gekauft, nur meine Büchersammlung nochmal durchgesehen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Man kann das fünfte Buch von Andrzej Sapkowskis Hexer-Zyklus nicht lesen, wenn man die vorhergehenden Bücher schon vor zwei Jahren gelesen hat. Deswegen habe ich mich entschlossen, die Hexer-Geralt-Bücher 1-4 und auch Nummer 1 und 2 der Narrenturm-Trilogie auch noch einmal zu lesen. Macht meine SUB-Liste zwar um einiges grösser, aber sonst wird mir das Lesen ja eh keinen Spass machen. &lt;br&gt; Zudem habe ich in meinen Büchern noch vier Stück entdeckt, die ich noch einmal oder mal fertig lesen möchte. Sie landen deshalb auch auf meinem SUB.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dazugekommen sind also folgende Bücher:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Andrzej Sapkowski (Hexer Geralt Zyklus 1-4, Narrenturm 1/2)&lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das Erbe der Elfen &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Zeit der Verachtung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Feuertaufe&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Schwalbenturm &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Narrenturm&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gottesstreiter&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;p&gt;Shelley, Mary: Frankenstein (halb gelesen)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kehlmann, Daniel: Die Vermessung der Welt&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hay, Louise L.: Gesundheit für Körper und Seele&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Bryne, Rhonda: The Secret - das Geheimnis (Mal schauen, ob ich diesen New-Age-Kram dieses Mal durchhalte)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;UB-Entwicklung: Plus 10, Minus 23&lt;br&gt; SUB-Stand 31. Januar: 85&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/02/01/sub-abbau-januar-15413994/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/02/01/sub-abbau-januar-15413994/</link><pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:34:45 +0100</pubDate></item><item><title>SUB - Stapel ungelesener Bücher 2013</title><description>	&lt;p&gt;Wie man meiner Wunschliste 2013 entnehmen kann, besteht ein Wunsch darin, meinen SUB zu deziminieren. Ein SUB ist nichts anderes als ein Internetschlagwort für den &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;tapel &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;ngelesener &lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt;ücher, der heimlich immer grösser wird, über den man keinen Überblick mehr hat und der sich überall hin in der Wohnung verteilt.&lt;br&gt; Im Sommer entdeckte ich den Schweizer Ebay-Klon Ricardo für mich. Es gibt einige Anbieter, die einfach Kisten voller Bücher anbieten. Ich erstand drei solcher Bücherkisten, aber auch andere Dinge liegen hier noch rum, die ich per Amazon bestellt habe, aber doch noch nie gelesen. Das hier ist also mein SUB - und ich gedenke, ihn per Ende Jahr um 90% seines jetzigen Bestandes "abgearbeitet" zu haben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So sieht er übrigens aus, mein SUB:&lt;br&gt; &lt;a title="IMG_1190" href="javascript:window.open("&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/467/6820467_64a76cd2ff_s.jpeg" alt="IMG_1190"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;em&gt;Die Bücher habe ich so gut es ging nach Kategorien geordnet und da drin alphabetisch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Fantasy&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (40)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Bennet, Robert Jackson: &lt;em&gt;Silenus&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Blazon, Nina: &lt;em&gt;Faunblut&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Briggs, Patricia: &lt;em&gt;Aralorn – der Verrat&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Canavan, Trudi: &lt;em&gt;Sonea, die Königin (Sonea-Band 3)&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Croggon, Alison: &lt;em&gt;Die Gabe&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Donaldson, Stephen:&lt;br&gt;- Die Chroniken von Thomas Covenant Band 1: Die Macht des Rings&lt;br&gt; - Die Chroniken von Thomas Covenant Band 2: Der Bogen der Zeit&lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Douglass, Sara: &lt;em&gt;Der Herr des Traumreichs&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Harrison, Michelle: &lt;em&gt;Elfenseele – Hinter dem Augenblick&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Felten, Monika: &lt;em&gt;Die Nebelsängerin&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Isau, Ralph:&lt;br&gt; - &lt;span&gt;Die Träume des Jonathan Jabbok (Neschan-Trilogie 1)&lt;/span&gt;&lt;br&gt; - &lt;span&gt;Das Geheimnis des siebten Richters (Neschan-Trilogie 2)&lt;/span&gt;&lt;br&gt; - &lt;span&gt;Das Lied der Befreiung Neschans (Neschan-Trilogie 3)&lt;/span&gt;&lt;br&gt; - &lt;span&gt;Der Kreis der Dämmerung – Teil 1: Das Jahrhundertkind. &lt;/span&gt;&lt;br&gt; - &lt;span&gt;Der Kreis der Dämmerung – Teil 2: Der Wahrheitsfinder&lt;/span&gt;. &lt;br&gt; - &lt;span&gt;Der Kreis der Dämmerung – Teil 3: Der weisse Wanderer.&lt;/span&gt; &lt;br&gt; - &lt;span&gt;Der Kreis der Dämmerung – Teil 4: Der unsichtbare Freund&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Jaeckel, Birgit: &lt;em&gt;Die Druidin&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kurz, Katherine: &lt;br&gt;- Camber von Culdi&lt;br&gt; - Camber der Ketzer&lt;br&gt; - Sankt Camber&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;LeGuin, Ursula K.: &lt;em&gt;Das Wunschtal&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Lewis, C. S.: &lt;em&gt;The Complete Chronicles of Narnia&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;Marr, Melissa: &lt;em&gt;Gegen das Sommerlicht&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Martin, George R. R.: &lt;em&gt;A Dance with Dragons (Song of Ice and Fire 5)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Meyer, Kai: &lt;em&gt;Herrin der Lüge&lt;/em&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Nuyen, Jenny-Mai: &lt;em&gt;Nijura – Das Erbe der Elfenkrone&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Peinkofer, Michael:&lt;br&gt; - Die Zauberer&lt;br&gt; - Die Zauberer - Die erste Schlacht&lt;br&gt; - Die Zauberer - Das dunkle Feuer&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Pratchet, Terry:&lt;br&gt;- Die Farben der Magie (Scheibenwelt 1)&lt;br&gt; - Das Licht der Phantasie (Scheibenwelt 2)&lt;em&gt;&lt;br&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sapkowski, Andrzej:&lt;br&gt;- Das Erbe der Elfen (Hexerzyklus 1)&lt;br&gt; - Die Zeit der Verachtung (Hexerzyklus 2)&lt;br&gt; - Feuertaufe (Hexerzyklus 3)&lt;br&gt; - Der Schwalbenturm(Hexerzyklus 4)&lt;br&gt; - Die Dame vom See (Hexerzyklus 5)&lt;br&gt; - Narrenturm (Narrenturm-Trilogie 1)&lt;br&gt; - Gottesstreiter (Narrenturm-Trilogie 2)&lt;br&gt; - Lux Perpetua (Narrenturm-Trilogie 3)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Shelley, Mary: &lt;em&gt;Frankenstein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weeks, Brent:&lt;span&gt;&lt;br&gt;Schwarzes Prisma (Licht-Trilogie 1)&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt; Die blendende Klinge (Licht-Trilogie 2 – erscheint am 21. Januar 2013)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Williams, Tad:&lt;br&gt;- Otherland 1: Stadt der goldenen Schatten&lt;br&gt; - Otherland 2: Fluss aus blauem Feuer&lt;br&gt; - Otherland 3: Berg aus schwarzem Glas&lt;br&gt; - Otherland 4: Meer des silbernen Licht&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt; Science Fiction&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (17)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Aldani, Lino: Arnos Flucht&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Baxter, Stephen: &lt;em&gt;Vakuumdiagramme&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Ben Sapir, Richard: &lt;em&gt;2000 Jahre im Ewigen Eis – ein Toter erwacht&lt;/em&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Cline, Ernest: &lt;em&gt;Ready Player One&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dick, Philip K.&lt;br&gt;:- &lt;span&gt;Do Androids Dream of Electric Sheep?&lt;/span&gt; &lt;br&gt; - &lt;span&gt;Minority Report&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Dickson, Gordon R.: &lt;em&gt;Das Millionen-Bewusstsein&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Diverse: &lt;em&gt;Science-Fiction Stories 72&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Dragt, Tonke:&lt;em&gt; Tigeraugen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Gibson, William: &lt;em&gt;Die Neuromancer-Trilogie&lt;/em&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Haldeman, Joe: &lt;em&gt;Herr der Zeit&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Moore, Patrick: &lt;em&gt;Scott Sanders' Verrat im Weltraum &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; O'Leary, Patrick: &lt;em&gt;Die dritte Tür&lt;/em&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Simmons, Dan: &lt;em&gt;Die Hyperion-Gesänge&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;Viehl, S. L.: &lt;em&gt;Star Doc – Die Seuche&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wells, H.G.:&lt;br&gt;- Die Höhle des Dr. Moreau&lt;br&gt; - Die Riesen kommen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Historische Romane&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (12)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Berling, Peter: &lt;em&gt;Das Paradies der Assassinen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Kent, Alexander: &lt;em&gt;Ernstfall in der Tiefe&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Paxson, Diana L.:&lt;br&gt;- Die Töchter der Nibelungen&lt;br&gt; - Der Zauber von Erin&lt;br&gt; - Die Keltenkönigin&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Tarley, Catherine: &lt;em&gt;Die Plantage&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zimmer Bradley, Marion:&lt;br&gt;- &lt;span&gt;Die Ahnen von Avalon&lt;/span&gt;&lt;br&gt; - Die Herrin von Avalon&lt;br&gt; - Rückkehr nach Avalon&lt;br&gt; - Das Schwert der Amazone&lt;br&gt; - Die Feuer von Troja&lt;br&gt; - Das Licht von Atlantis&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Thriller/Krimi&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (8)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Crichton, Michael: &lt;em&gt;Die Gedanken des Bösen&lt;/em&gt;&lt;br&gt; DeMille, Nelson: &lt;em&gt;Mayday&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Long, Jeff: &lt;em&gt;Zone des Grauens&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Rufin, Jean-Christophe: &lt;em&gt;Globalia&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fremdsprachige Lernkrimis:&lt;br&gt;- Schatten über Montparnasse (in Französisch)&lt;br&gt; - Mord im Moulin Rouge (in Französisch)&lt;br&gt; - Teuflische Intrigen (in Business English)&lt;br&gt; - Game over in Soho (in English)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Belletristik&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (2)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Bärfuss, Lukas: &lt;em&gt;Hundert Tage&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Kehlmann, Daniel: &lt;em&gt;Die Vermessung der Welt&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Ruiz Zafon, Carlos: &lt;em&gt;Der Schatten des Windes&lt;/em&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt; Trash-Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (5)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;David, Peter: &lt;em&gt;Spider-Man – der offizielle Roman zum Film&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Morland, A. F. : &lt;em&gt;Der Werwolf von London&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Pike, Christopher:&lt;br&gt;- Der blonde Vampir: Geschöpfe der Ewigkeit&lt;br&gt; - Der blonde Vampir: Das Orakel der Seherin&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Rose, Malcolm: Der Fluch der Liebenden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Sachbücher wissenschaftlich&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (11)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Asma, Stephen T: &lt;em&gt;Monster, Mörder und Mutanten - Eine Geschichte unserer schönsten Alpträume&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Auffarth, Christoph: &lt;em&gt;Ketzer - Katharer, Waldenser und andere religiöse Bewegungen&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Behringer, Wolfgang: &lt;em&gt;Hexen – Glaube, Verfolgung, Vermarktung&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Dawkins, Richard: &lt;em&gt;Der blinde Uhrmacher&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Feld, Helmut: &lt;em&gt;Franziskus von Assisi&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Geulen, Christian: &lt;em&gt;Geschichte des Rassismus&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Graf, Friedrich Wilhelm: &lt;em&gt;Der Protestantismus – Geschichte und Gegenwart&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Hobsbawm, Eric: &lt;em&gt;Das Zeitalter der Extreme – Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Hutter, Manfred: &lt;em&gt;Die Weltreligionen&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Schwerhoff, Gerd: &lt;em&gt;Die Inquisition – Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Stolz, Fritz: &lt;em&gt;Grundzüge der Religionswissenschaft&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Sachbücher sonstige&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; (7)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Boning, Wigald: &lt;em&gt;Die Geschichte der Fussleiste und ihre Bedeutung für das Abendland – und andere wissenschaftliche Studien&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Bryne, Rhonda: &lt;em&gt;The Secret - das Geheimnis (Mal schauen, ob ich diesen New-Age-Kram dieses Mal durchhalte)&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Byron's, Jonathan: &lt;em&gt;Bildungsnavigator für unordentliche Leser&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dobelli, Rolf: &lt;br&gt; &lt;span&gt;- Die Kunst des klaren Denkens&lt;br&gt; - Die Kunst des klugen Handelns&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hay, Louise L.: Gesundheit für Körper und Seele&lt;span&gt;&lt;br&gt; Lelord, François: &lt;em&gt;Das Geheimnis der Cellistin&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt; McKenna, Paul: &lt;em&gt;Ich mach dich selbstbewusst – So erreichen sie alles, was sie wollen&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Storch, Maja: &lt;em&gt;Mein Ich-Gewicht&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;SUB gesamt: 85 Bücher&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt; (Stand 31. Januar)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;SUB-Entwicklung Januar: &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/01/31/sub-abbau-januar-15413994/"&gt;Klick!&lt;br&gt; &lt;/a&gt;SUB-Entwicklung Februar: &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/03/04/sub-abbau-februar-15496702/"&gt;Klick!&lt;/a&gt;&lt;br&gt; SUB-Entwicklung März: &lt;a href="http://solean.blog.de/2013/04/04/sub-abbau-maerz-15589223/"&gt;Klick!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Ich freue mich aufs Lesen!&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/01/08/sub-stapel-ungelesener-buecher-15406093/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/01/08/sub-stapel-ungelesener-buecher-15406093/</link><pubDate>Tue, 08 Jan 2013 00:01:41 +0100</pubDate></item><item><title>Wunschliste 2013 (und auch ein paar möglichst realistische Vorsätze)</title><description>	&lt;p&gt;Keine Wunschliste im herkömmlichen Sinne - dafür wäre es nach Weihnachten ja auch zu spät. Aber wie im vorherigen Beitrag angemerkt, wird es für das Jahr 2013 von mir eine Liste realistischer Vorsätze geben - und eine Wunschliste. &lt;br&gt; &lt;strong&gt;&lt;br&gt; Ich nehme mir im Jahr 2013 folgende Dinge fest vor:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; - Seminararbeit 1 recherchieren, schreiben, abzugeben und zurückzuerhalten&lt;br&gt; - Seminararbeit 2 recherchieren, schreiben, abzugeben und zurückzuerhalten&lt;br&gt; - Seminararbeit 3 recherchieren, schreiben, abzugeben und zurückzuerhalten&lt;br&gt; - Ein Thema für die Masterarbeit finden und mit der Recherche zu beginnen&lt;br&gt; - Zwei Gutachter für die Masterarbeit finden, Prüfer für die mündliche Masterprüfung finden, damit alles ready ist, mich im Februar 2014 anmelden zu können&lt;br&gt; - Entscheid zu fällen, ob ich den Lehrgang für die Sekundarstufe II (Geschichtslehrperson) machen will - und mich dementsprechend rechtzeitig anmelden, falls ja&lt;br&gt; - die restlichen zwei Social Credit Points und normale Credit Points erarbeiten, so dass alles ready ist für das Masterprozedere&lt;br&gt; - Autoprüfung machen und bestehen&lt;br&gt; - Bücher, DVDs und Klamotten verkaufen, verschenken oder entsorgen, die ich bereits aussortiert hatte, und die nur noch rumstehen&lt;br&gt;- Falls die Tankstelle Ende 2013 schliesst: Rechtzeitig einen neuen Nebenjob finden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;em&gt;Das sind die elementarsten Dinge, die meine Ausbildung betreffen. Einige davon sind Dinge, die ich ungern mache - sie so auf einer To-Do-Liste zu setzen, macht also Sinn, dann werden sie hoffentlich auch eher gemacht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Wunschliste 2013:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; - Weight Watchers: Goldmitglied werden (oder mindestens unter 80 Kilo kommen)&lt;br&gt; - Weight Watchers 15-25 AP pro Woche erarbeiten&lt;br&gt; - Kochbuchchallenge 2013 durchführen (oder mindestens zu 80%)&lt;br&gt; - Mich an 300 von 365 Tagen vegan ernähren&lt;br&gt; -&lt;a href="http://solean.blog.de/2013/01/07/sub-stapel-ungelesener-buecher-15406093/"&gt; Inventar meines SUBs (Stapel ungelesener Bücher), und Reduktion bis Ende des Jahres um 90%&lt;/a&gt;&lt;br&gt; - Mir wieder mehr Zeit schaffen, mich meinen Fantasyprojekten zu widmen: Sterne über Dalaran beenden, überarbeiten, drucken und binden + Wettermagier Kyrethil weiterentwickeln (und das schöne neue Notizbuch auch benutzen, dass ich dafür gekauft habe)&lt;br&gt; - Freude am regelmässigen Bloggen wiederfinden (und regelmässig bloggen)&lt;br&gt; - Mich in einer Fremdsprachen wieder anfangen zu betätigen (und eventuell ein Diplom erarbeiten)&lt;br&gt;- Soziale Kontakte, sozialer Umgang miteinander, Freundschaft und vielleicht auch Lieben "üben" - mit dem Ziel, mich nicht mehr so einsam zu fühlen, wie ich mich 2012 sehr oft fühlte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Diese Dinge wünsche ich mir. Das heisst, es sind Dinge, die nicht getan werden müssen, sondern getan werden dürfen. Es ist nicht schlimm, wenn die Liste Ende des Jahres nicht erfüllt wird. Es sind Dinge, denen ich im Jahr 2013 mehr Aufmerksamkeit schenken möchte als anderen. Viele dieser Dinge sind deswegen auch in mehreren Stufen notiert. Es wäre schön, Goldmitglied zu werden, aber wenn das nicht klappt, wäre es toll, unter 89 Kilo zu kommen. Es wäre schön, jede Woche 25 Aktivpoints zu er-sport-eln, aber es ist eher realistisch, wenn ich auch ab und an mal nur 15 erarbeite.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich wandle stets auf einem schmalen Grat: Ich darf nicht zu streng mit mir sein, aber auch nicht zu lasch. Ich hoffe, so wird das erfolgreich. Spätestens in einem Jahr sehen wir dann, wie das herausgekommen ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Cheers!&lt;br&gt;Rose&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/01/07/wunschliste-2013-paar-moeglichst-realistische-vorsaetze-15405083/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/01/07/wunschliste-2013-paar-moeglichst-realistische-vorsaetze-15405083/</link><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:30:40 +0100</pubDate></item><item><title>Sind Vorsätze sinnvoll?</title><description>	&lt;p&gt;Mein Leben scheint zurzeit aus Listen zu bestehen. Auch hier im Blog habe ich die eine oder andere Liste schon gepostet, in meinem Kopf habe ich ständig Listen und die Dinge, die ich eigentlich noch machen müsste, ist auch recht gross. Die Liste der Dinge, die ich gerne machen würde, aber für die ich keine Musse habe, solange die Liste der Dinge, die ich noch machen muss, noch besteht, wird auch immer länger.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Und jetzt ist bereits wieder ein Silvester vorbei. Die letzten zwei Jahre habe ich mir Vorsätze genommen - im Jahr 2011 habe ich diese sehr erfolgreich eigentlich hauptsächlich auf meine Ausbildung konzentriert und ich habe diese Ziele auch erreicht. Zu Silvester 2012 wurde ich breiter - dementsprechend gab es nun auch einige Ziele, die ich nicht erreicht habe.&lt;br&gt; Zuerst habe ich mich darüber geärgert, dann hatte ich angesichts der kürzlich gebloggten "Feiertagsliste" eine Erkenntnis: &lt;strong&gt;Es ist gut, sich Listen zu machen. Es ist okay, diese Liste nicht vollständig abkreuzen zu können. Es ist schlecht, sich damit selbst zu stressen. &lt;/strong&gt;&lt;br&gt; Eine To-Do-Liste ist etwas sinnvolles, etwas nützliches. Aber sie ist begrenzt. Man kann sein Leben nicht als eine To-Do-Liste gestalten, bei der alles abgehakt wird. Besonders nicht, wenn man ADHS hat. &lt;em&gt;Die Gefahr ist nämlich, dass dann Dinge zu kurz kommen, die kein "Müssen" sein dürfen, sondern ein "Dürfen" sein sollen.&lt;/em&gt; &lt;br&gt;Das klingt und ist kompliziert, ich weiss. Ich versuche es zu umschreiben:&lt;br&gt; 1) Für mich ist es gut, Dinge zu planen. Gerade Dinge, die ich ungern mache, werden von mir sehr gern ignoriert, weggeschoben, prokrastiniert. Das geht jedem so, das ist vermutlich klar. Einigen fällt es leichter, solche Dinge einfach zu tun - mir fällt es leichter, wenn ich alle solchen unangenehmen Aufgaben auf einer Liste sehe, die ich abstreichen kann. Mit jedem Abstreichen, ob virtuell oder real, wird die Aufgabe somit versiegelt, vergessen, kann abgehakt werden. Sie ist nicht nur erledigt, sondern auch von der Liste und somit aus meinen Gedanken gestrichen.&lt;br&gt; 2) Eine Aufgabe, die ich einfach erledige, ohne sie von einer Liste streichen zu können, ist somit "weniger wert" als eine, die ich von einer Liste streichen konnte.&lt;br&gt; 3) Die Abstreichliste zeigt mir auch, was ich alles schon geschafft habe. Manchmal sehe ich gar nicht, was ich eigentlich alles getan habe, und scheitere beim Gedanken "Du hast noch nichts getan, und es wartet noch soviel" - dann hilft das Aufschreiben, um zu sehen, dass ich ja eigentlich viel getan habe, und nur noch wenig wartet. Das ist wie das Ausbalancieren einer Waage vergleichbar, oder dem Besteigen eines Bergs. Wenn man nie hochschaut, weiss man gar nicht, wie weit man schon oben ist. Guckt man dann mal hoch, kann man nur positiv überrascht werden.&lt;br&gt; 4) Zu guter Letzt hilft mir eine solche Liste auch, unangenehme Aufgaben zu portionieren. Jeden Tag ein wenig Mist hilft, dass man nicht in der Kloake ertrinkt, um es ein wenig metaphorisch auszudrücken. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Das Problem ist nun aber, dass Dinge, die ich eigentlich nicht tun muss, sondern tun darf, auf so einer Liste nichts verloren haben. Wenn ich sie auf eine solche To-Do-Liste setze, werden sie zu etwas "Unangenehmen", gerade wenn sie neben Aufgaben wie "Klo putzen" stehen oder so. Und dann verliert der Wunsch, ein Kapitel meiner Geschichte zu schreiben, völlig jede Faszination. &lt;br&gt; &lt;em&gt;Diese Erkenntnis ist neu. Und kommt ein wenig spät und gleichzeitig genau richtig. Zu spät, weil ich einige solche Dinge auf meine Vorsatz-2012-LIste gesetzt hatte, und sie somit im Verlauf des Jahres irgendwie dann zu solchen Aufgaben wurden, die man tun muss, statt sie tun zu dürfen. Rechtzeitig deshalb, weil ich diese Erkenntis rechtzeitig vor dem Verfassen einer Vorsatz-2013-Liste hatte. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Das bedeutet nicht, dass ich ganz ohne Vorsatz-Liste ins neue Jahr starten möchte. Ich habe einige Ziele, die erreicht werden wollen, und die ich auch abgehakt haben will Ende Jahr. Für mich stellt sich die knobelige Herausforderung, die "realistischen Vorsätze 2013" auch wirklich realistisch zu gestalten, nicht ein Wunschdenken festzuhalten. Wunschdenken kann auch gut sein, aber ich darf nicht riskieren, dass ich es mit einer To-Do-Liste verwechsel.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Aber zuerst einmal ein kleiner Jahresrückblick: &lt;/span&gt;&lt;br&gt; Was ich erreicht habe: Universitäre Ziele - Bachelorarbeit/prüfung, Herbstsemester organisiert gestartet und zu Ende gebracht, Planung fürs Studium gemacht; die gesundheitlichen Dinge - Abnehmen, Sport (bis im Herbst, danach weniger); Netzwerken (Facebook, Twitter)&lt;br&gt; Was ich von meinen Zielen nicht erreicht habe: Die kreativen Dinge - Sprachen lernen (First-Certificate oder Delf machen, Italienisch lernen), meine Fantasyprojekte weiterführen; die sozialen Dinge - Parteievent besuchen, Feiertage mit jemandem verbringen; Kontakte pflegen, Tanja besuchen.&lt;br&gt; Was ich erreicht habe, was ursprünglich nicht als Ziel feststand: Kochen - Mehr kochen, mehr ausprobieren, Kochbücher kaufen, neue Rezepte ausprobieren, neue Sachen testen; Universitäres und Ausbildung - einen Plan für die weitere Zukunft haben, klarer sehen; Soziales - Flirten und Daten, auch wenns furchtbar schief gegangen ist zum Schluss&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;&lt;strong&gt;Ich glaube, mein Hauptvorsatz fürs Jahr 2013 wird so lauten: (Mehr) Dinge, die einmal begonnen wurden, auch zu Ende bringen oder erfolgreich fortführen, statt sie im Sande verlaufen zu lassen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;br&gt; Das klingt nach der Essenz dessen, was ich in diesem Beitrag eigentlich schreiben wollte, und gleichzeitig klingt es nach dem grössten Alptraum und der grössen Herausforderung für eine Person wie ich. In den letzten Jahren gelang es mir zwar immer besser, Dinge zu Ende zu bringen, aber meistens Dinge, die ich machen musste. &lt;br&gt; Vielleicht hilft mir dieser Vorsatz dabei.&lt;br&gt; Oder ich überlege mir, statt einer Vorsatz-Liste eine Vorsatz- und eine Wunschliste zu machen.&lt;br&gt; Das würde mir vielleicht dabei helfen, zu sehen, was nötig ist, und was schön wäre. Und würde mich so nicht in der Kreativität behindern. Wenn ich nämlich eines gemerkt habe, war es folgendes: Je mehr ich das Gefühl habe, ich MUSS etwas tun, desto weniger gerne mache ich es. Wenn dies dann beispielsweise das Geschichtenschreiben betrifft, ist das sehr schade, kontraproduktiv und auch traurig. Ich möchte ja Geschichten schreiben. Ich darf mir einfach nicht einreden, ich MÜSSE Geschichten schreiben. &lt;br&gt;&lt;em&gt;Bloggen gehört übrigens auch dazu. Das ist wohl der Grund, warum ich imme rseltener gebloggt hatte in den letzten Monaten. Je mehr Stress ich hatte, desto weniger Zeit hatte ich fürs Bloggen, desto mehr habe ich mich selber damit gestresst, dass ich ja bloggen müsste.. Dabei MUSS ich nicht bloggen, - ich darf bloggen. Da ich dies seit einigen Tagen wieder zu verinnerlichen versuche, hoffe ich in Zukunft auch mehr bloggen zu können und auch zu wollen - und nicht zu müssen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Es gibt viel nachzudenken. Einiges sehe ich jetzt schon klarer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2013/01/07/vorsaetze-sinnvoll-15405005/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2013/01/07/vorsaetze-sinnvoll-15405005/</link><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:03:01 +0100</pubDate></item><item><title>To-do bis Jahresende</title><description>	&lt;p&gt;Muss mal wieder Listen anlegen, sonst mach ichs ja doch nie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;To-do für die Uni:&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;- Konzept Seminararbeit Bauernkriege&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;- Konzept Seminararbeit Schlacht/Festreden Murten mit dem Prof besprechen&lt;/span&gt;&lt;br&gt;- Praktikumsprotokoll schreiben und abgeben für 15 CP&lt;br&gt;&lt;span&gt;- Protokoll Seminar Karl der Kühne schreiben und abgeben&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;- SCP-Formular Kulturgruppe ausfüllen und abgeben&lt;br&gt;&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;&lt;br&gt; To-do wichtig:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;- Alimentenbescheinigung ausdrucken, alle Unterlagen zur Alimenteninkassostelle schicken&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;- Telefon, Strom&lt;/span&gt; und Miete zahlen, &lt;span&gt;Mitbewohnerin die Stromrechnung geben&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;- Neue Ration Concerta beim Psychodoc abholen&lt;/span&gt;&lt;br&gt; &lt;strong&gt;&lt;br&gt; To-do für Weihnachten:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;- Plätzchen backen (für Familie von Onkel 1 und Onkel 2, Stiefvater)&lt;br&gt; - Geschenke verpacken/besorgen: Gutschein plus zwei pflanzliche Aufstriche für Mama, Buch für Oma, Buch und Schokolade für Opa, Buch für Sis, Plätzchen für viele, eventuell noch Chutney oder sowas kochen&lt;br&gt; - Zutatenliste schreiben für die Buffet-Sachen, einkaufen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;To-do sonstso:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; &lt;span&gt;- Kochbuchchallenge - alle Rezeptbücher durchgehen, alles notieren,&lt;/span&gt; neuen Blog gestalten&lt;br&gt;&lt;span&gt;- Grossmutter anrufen und E-Mail übersetzen&lt;/span&gt;&lt;br&gt;- Tante anrufen&lt;br&gt;- In der Zwischen-Feiertagszeit mir mindestens zweimal Zeit nehmen, um an SüD weiterzuschreiben&lt;br&gt;- Vernünftige Ziele für 2013 fassen&lt;br&gt;- Rückblick 2012 schreiben&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Machbar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/12/13/to-do-jahresende-15315558/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/12/13/to-do-jahresende-15315558/</link><pubDate>Thu, 13 Dec 2012 15:16:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kochbuchchallenge?</title><description>	&lt;p&gt;Seit ich meine veganen Kochversuche und Tage gestartet habe, habe ich mich so ziemlich auf Amazon und im örtlichen Buchladen ausgetobt und einiges an Kochbüchern erworben. Einige habe ich schon lange angetestet, bei anderen habe ich soviele Sachen, die ich ausprobieren will, dass ich nicht weiss, wo ich anfangen soll, bei wieder anderen sind es eher wenige Rezepte, die mich ansprechend und die auch mein Weight-Watchers-Konzept nicht allzu sehr verletzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Heute habe ich gerade ein zweites Mal die unglaublich leckeren Nudeln mit Tahin-Kichererbsensosse aus "Vegan Planet" nachgekocht und dann genossen und ich dachte mir: Eigentlich ist es viel zu schade, dass diese Bücher hier einfach rumliegen,a ber du so selten etwas daraus kochst. Ein Kochbuch ist zum kochen da, nicht zum Anschauen. Und deswegen kam mir die Idee, eine Art Kochbuch-Challenge fürs Jahr 2013 zu starten. Von jedem dieser Kochbücher hier eines, mehrere oder viele Rezepte, die ich unbedingt nachkochen will, anfang Jahr sammeln und dann auch dokumentarisch in meinem Abnehm- oder in einem neuen Kochblog festzuhalten. Ich peile so 200  Rezepte an, das sollte bei 365 Tagen ja sehr gut aufgehen. Viele Rezepte sind auch Rezepte beispielsweise für Aufstriche, Salatsossen oder Side-dishes, also Beilagengemüse oder so, die man auch miteinander kombinieren könnte.&lt;br&gt; Gibts vielleicht andere, die auch ihre Kochbuchsammlung mal eher durchtesten wollen? Man könnte das ja gemeinsam dann durchziehen. (Durchaus auch gern mit weniger ambitionierten Plänen, es müssen nicht gleich 100+ Rezepte sein)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das hier ist meine aktuelle Sammlung an veganen/vegetarischen Kochbüchern (von oben bis unten)&lt;br&gt;&lt;a title="IMG_0990" href="javascript:window.open("&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/217/6770217_8258f8e7fc_m.jpeg" alt="IMG_0990"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1) "Die vegetarische Küche Indiens" von Mridula Baljekar: ungefähr 10 Rezepte schon nachgekocht, das Buch mit dem grössten "Gelingt-nicht"-Faktor, leider. Bin noch am überlegen, ob ich es wirklich behalten will.&lt;br&gt; 2) "Veggiestan" von Sally Butcher: bereits einiges ausgetestet, bisher positiv überrascht &lt;br&gt;3) "Vegan kochen - so klappt die Umstellung" von Celine Steen und Joni Marie Newman: Mein erstes veganes Kochbuch, eingies schon nachgekocht, hat aber auch viele Rezepte für Kuchen, Torten, Kekse und Süsskram&lt;br&gt; 4/5) "Vegan with a Vengeance" und "Appetite for Reduction" von Isa Chandra-Moskovitz: Das erste Kochbuch und der Nachfolger von Moskovitz. Während das erste mit vielen Sachen arbeitet, die ich hier nicht bekomme, und auch einen haufen Muffins und so weiter beinhaltet, setze ich viele Hoffnungen vor allem auf AfR, das natürlich genau ins WW-Schema passt.&lt;br&gt;6) "Veganomicon" von Isa Chandra-Moskovitz und Terry Hope Romero: Absoluter Klassiker, bisher bei keinem Rezept enttäuscht geworden&lt;br&gt; 7) "Vegan Planet" von Robin Robertson: Einfache, simple Rezepte mit wenigen Zutaten, die mich bisher positiv überrascht haben. Monsterwerk mit über 400 Rezepten.&lt;br&gt; 8) "Let them eat vegan!" von Dreena Burton: Bereits etwa 25 Rezepte herausgesucht, natürlich auch mit der üblichen Abteilung für Süsskram, den ich eher nicht nachkochen werde&lt;br&gt; 9) "Meine Rezepte für eine bessere Welt" von Alicia Silverstone: Die Hälfte dieses Buches besteht aus Infos zu ihrem Ernährungskonzept, dennoch gibts noch etwa 10 Rezepte, die ich testen will.&lt;br&gt; 10) "Kochen ohne Tiere" von Katharina Bretsch: das grafisch anspruchvollste und schönste Kochbuch, dass ich je gesehen habe - kein Wunder, es ist ja auch eine Abschlussarbeit einer Grafikerin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und schliesslich seitlich 11) Vegan for fit von Attila Hildmann - allerdings werde ich dieses Buch wohl wieder verkaufen, da Hildmann mit solchen Mengen an Nüssen, Nussmusen und Pflanzenölen kocht, sowie auf eine stark kohlenhydratarme Ernährung setzt, dass mir dies überhaupt nicht, hinten und vorne nicht ins Weight-Watchers-Konzept passt. Ich weiss auch, dass ich von Zucchini-Nudeln nicht satt werde. (Interessenten melden sich bitte! &lt;img src="http://www.blog.de/image/smileys/grayrazz.gif" alt=""&gt;)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich finds echt schade bei den veganen Kochbüchern, dass jedes den Anspruch haben will, alle Menübereiche abzudecken, die es gibt. Bei "normalen", omnivoren Kochbüchern gibts nicht in jedem einzelnen Kochbuch ein Kapitel über Muffins, Cupcakes, Kuchen, oder eben auch keine über Salate. Das finde ich etwas schade - ich kaufe auch gerne mal ein Kochbuch, dass mir nur vegane Hauptspeisen präsentiert, denn mal ehrlich: Salate kann jeder. Aber bisher gibts das nicht so (ausser vielleicht Appetite for Reduction), und deswegen werde ich wohl bei den meisten Büchern nur ein Drittel bis maximal die Hälfte der Rezepte nachkochen können. Macht mir aber nichts aus.&lt;br&gt;Vielleicht werde ich auch einige "sündige" Rezepte heraussuchen, und sie ins Pro-Points-Konzept umrechnen, und dann mal den einen oder anderen Tag einlegen, der nicht Sattmacher ist, um auch mal solche Sachen geniessen zu können. Im 2013 sollte ich ja langsam mein Idealgewicht ansteuern können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich werd mal anfangen zu sammeln. &lt;br&gt;Es steht mir ein innovatives, geschmackstechnisch überraschendes neues Jahr bevor, ich seh's schon kommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Cheers!&lt;br&gt;Rose&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/12/06/kochbuchchallenge-15288256/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/12/06/kochbuchchallenge-15288256/</link><pubDate>Thu, 06 Dec 2012 17:56:55 +0100</pubDate></item><item><title>Den Master in vier Semestern? Ich Arbeitstier.</title><description>	&lt;p&gt;Gestern war Masterverfahren-Infoveranstaltung über Mittag. Ich habe da einiges interessantes erfahren. Und ich habe mir seitdem recht viele Gedanken gemacht, vor allem, als ich heute morgen um 5.45 nicht mehr schlafen konnte (warum auch immer, passiert mir zurzeit öfters).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Grundsätzliche Informationen: Das Masterstudium beinhaltet 120 Creditpoints in mindestens vier Semestern. Ein Creditpoint entspricht einer Arbeitsleistung von 30 Arbeitsstunden.&lt;br&gt;
An der Universität, an der ich studiere, bekommt man für ein Seminar (2 Semesterwochenstunden, Referat und aktive Beteiligung) 4 CP, für eine Vorlesung (2 Semesterwochenstunden, Prüfung) 2 CP. Zudem ergibt eine Masterseminararbeit nach der revidierten StuPo (Studien- und Prüfungsordnung) 2011 6 CP statt wie früher 4 CP. Die revidierte StuPo, unter der ich mein Masterstudium diesen Herbst ja begonnen habe, erleichtert mir zudem insofern das Leben, dass ich bis zum Abschluss nur drei Masterseminararbeiten verfassen muss, statt vier wie bisher. Eine Masterseminararbeit umfasst 20-25 Seiten und wird meistens in den Semesterferien verfasst.&lt;br&gt;
Ich hatte ja damit gerechnet, fünf Semester bis zum Masterstudium zu benötigen. 30 CP gehen ja für das Masterverfahren an sich drauf, 20 für die Arbeit, 10 für die mündliche Prüfung. Das heisst, es bleiben noch 90 CP, die man sich mit Seminaren und Vorlesungen verdienen muss. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ist es möglich? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Clou an der ganzen Sache ist ja nun, dass ich mir mein Praktikum, das ich dieses Jahr gemacht habe, offenbar für 15 CP anrechnen lassen kann. Das heisst, ich muss mir nur noch 75 CP "verdienen", davon sind 18 CP die drei Masterseminararbeiten und 4 CP fallen auf "Social Credit Points", das heisst, auf reguläre Vorlesungen und Seminare entfallen "nur" noch 53 CP.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;53 CP sind bis Mitte nächsten Jahres, ergo in zwei Semestern (das aktuell laufende miteingerechnet) mehr als locker zu schaffen. Da bis zum Anmeldetermin fürs Frühjahr 2014 auch noch eine schriftliche Arbeit ausstehend sein darf, heisst das, ich muss bis zum 13. August 2013 (Anmeldetermin) nur zwei Arbeiten erst fertig haben. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieses Semester habe ich mir 2 Social Credit Points und 34 normale Creditpoints "verdient", und mir fallen zudem spontan zwei Themen ein für Masterseminararbeiten. Ich bräuchte also im nächsten Semester nur noch 19 Creditpoints und 2 SCP zu erarbeiten, dann hätte ich schon alles, was ich brauche für den Master. 19 CP entsprechen knapp 5 Seminaren, oder 4 Seminaren und zwei Vorlesungen.... Mehr als machbar, dieses Semester habe ich 8 Seminare besucht, von denen eins 6 CP gab, statt nur 4...&lt;br&gt;
Ich müsste also bis ungefähr März auch ein Thema finden für meine Masterseminararbeit, dazu Gutachter und Prüfer, sowie Themen für die mündliche Prüfung. Es sieht machbar aus. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;u&gt;Vor- und Nachteile&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es scheint immer realistischer. Ich könnte es schaffen. Ich habe es auch geschafft, von Februar 2011 bis März 2012 vier Hauptseminararbeiten (zu je 20 Seiten) und eine Bachelorarbeit zu verfassen, und danach noch die Prüfungen dranzuhängen.&lt;br&gt;
Ich muss mir nun darüber klarwerden, ob ich das anpeilen will, im Frühjahr 2014 abzuschliessen oder ob ich noch ein Semester dranhängen will.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es würde zumindest meinen Vater (und auch meine Mutter) freuen, da ich dann endlich "fertig" wäre und sie weniger finanzielle Unterstützung leisten müssten. Ich habe ja für den Bachelor jetzt fünf Jahre gebraucht statt die üblichen drei bis vier Jahre, die man so berechnen kann.&lt;br&gt;
Und dann habe ich aber irgendwie unglaublichen Respekt davor. Das würde für mich bedeuten, dass ich in eineinhalb Jahren kein Student mehr sein werde (es sei denn, der unwahrscheinliche Fall träte ein, und ich beginne ein Doktoratsstudium, das aber auch wiederum anders ist als das normale Studium). Ich sehe mich ja eigentlich nicht unbedingt als Kandidat fürs Verfassen einer Doktorarbeit, aber man weiss ja nie.&lt;br&gt;
Es wäre also zu Ende. Anfang Sommer 2014 wäre ich dann kein Student mehr, und müsste mich ins Arbeitsleben stürzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieser Gedanke hinterlässt in mir ein irgendwie beklemmendes Gefühl. Ich werde Ende Mai 2014 26 Jahre alt. Andere sind in diesem Alter seit 10 Jahren im Erwerbsleben, und ich habe jetzt schon Respekt davor, den schützenden Hafen der Universität zu verlassen. Damit entspreche ich wohl irgendwie extrem dem Klischee des faulen Studenten, aber mich beschleicht eher das Gefühl, dass ich ziemlich hilflos und überfordert wäre. Aber das stimmt so nicht! Das ist eine andere, frühere Person, die ich noch im Kopf habe. Wenn ich zurückblicke, was ich so alles erreicht habe in den letzten zwei Jahren seit Anfang 2011, dann kann ich mir mehr als nur zurecht auf die Schulter klopfen. Und ich glaube, ich sehe das auch zu eng. Es gibt viele Leute, die im Ungewissen sind, was ihre berufliche Zukunft angeht. Dafür gibts ja auch Jobvermittler, Arbeitsämter, etc. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In den nächsten Tagen werde ich mir das gründlich überlegen müssen.. Gründlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/12/06/master-vier-semestern-arbeitstier-15286846/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/12/06/master-vier-semestern-arbeitstier-15286846/</link><pubDate>Thu, 06 Dec 2012 12:50:10 +0100</pubDate></item><item><title>Erste Schritte im Berufsleben - 6 Monate Praktikum</title><description>	&lt;p&gt;Von Anfang April bis Ende September habe ich dieses Jahr ein Praktikum gemacht. (Übeltäter und Grund auch, warum ich so selten zum Bloggen gekommen bin.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Was hab ich da eigentlich gemacht? Ich war in der Redaktion eines ICT (Internet und Kommunikationstechnologie)-Fachmagazines angestellt, und habe für die Website und fürs Magazin selber Beiträge verfasst. Ich habe Bilder gesucht, um Beiträge zu illustrieren, gute Titel versucht zu verfassen, Beiträge selber rezipiert. Manches davon war "abschreiben" - ergo PR-Meldungen so verfassen, dass sie nicht mehr nach PR klingen. Viel Zeit habe ich damit verbracht, Nachrichten an sich zu suchen. Das Abfüllen von ARtikeln ins absolut schwachsinnige CMS (Datenbanksystem) Sitecore hat immer viel Zeit und Nerven gekostet.&lt;br&gt; Mittags war ich dafür verantwortlich, den Newsletter mit Inxmail und Sitecore zu erstellen und zu versenden. Dafür musste meistens auch noch eine "letzte Meldung" gesucht werden - ein lustiger Sketch, ein Comic, ein Youtube-Video....&lt;br&gt; Ab und zu mussten Events besucht und darüber berichtet werden. Ich hatte etwa fünf bis sechs solcher Events im Verlaufe der sechs Monate, allerdings war es ja auch über den Sommer und da war selten etwas los.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bleibt mir von den sechs Monaten? &lt;/strong&gt;&lt;br&gt; - Ich bin ziemlich überrascht davon, wie gut ich mich mit meinen Kollegen verstanden habe. Es gab keine Streitigkeiten, kein Herumgezicke, keine Mobberei. Freundlichkeit war die Regel, mittags gingen wir oft zusammen essen, es wurde auch privat ab und an mal geredet. Im Grossraumbüro duzten sich alle, selbst der Verleger. Da der Verlag recht klein ist, waren das aber auch nicht soviele. &lt;br&gt; - Ich konnte unglaublich viel lernen. Angefangen hat das natürlich beim journalistischen Handwerk an sich, aber auch bezüglich Eigenorganisation. Ich musste mich organisieren, wann ich was fertig erstelle, schliesslich kam das Magazin alle zwei Wochen raus und der Newsletter musste auch jeden Tag raus. Die Organisation begann aber auch da, wo ich jeden Morgen früh aufstehen musste, um die 50 Minuten mit dem Zug zu pendeln, es hörte auch nicht auf, dass ich mir fast jeden Abend vorkochen musste, um mittags was Warmes zu haben oder zu überlegen, ob ich jetzt auswärts essen gehe mit den Kollegen. Es hörte auch da nicht auf, wo ich mir genügend Freiräume schaffen musste, neben dem 20%-Job an der Tankstelle und dem 100%-Praktikum noch irgendwie zu Atem zu kommen.&lt;br&gt; - Die sechs Monate haben mir Sicherheit gegeben. Die Rückmeldung war sehr positiv. Ich habe am Ende des Praktikums mit meinem Chefredaktor ein längeres Gespräch geführt - er sagte mir, dass alle auf der Redaktion sehr überzeugt von mir waren. Ich wäre eine der ersten Praktikanten gewesen, die sich mit viel Eigeninitiative eingesetzt habe, auch mal über den eigenen Tellerrand, übers eigene Gärtchen weggesehen habe. Ich hätte zwar viel gesprochen, aber das dadurch auch gerechtfertigt, indem ich auch vieles getan hätte. Ich sei speditiv im Erledigen von Arbeiten und von hoher Präzision. --&gt; Mein Arbeitszeugnis fiel dementsprechend gut aus. Ich hatte diesen Eindruck auch schon während dem Verlauf des Praktikums. Das find da an, wo die Korrektorin mir sagte, dass ich eine wirklich gute Rechtschreibung und vor allem auch ein Verständnis der deutschen Sprache hätte und ging da weiter, dass ich alle überraschte, indem ich in der ersten Woche schon einige Rubriken des Magazins übernahm. &lt;br&gt; - Ich kann mich extrem schnell in ein mir völlig unbekanntes Thema einarbeitern: Auch diese Sache hat sich hier mehr denn je bestätigt. Wer hätte gedacht, dass ich so schnell zum ICT-Experten werde? Kaum wohl jemand, aber ich wusste, ich kann das, und ich habe mich selber nicht enttäuscht. Ich habe vieles gelernt, und es ist toll, etwas gelernt zu haben, dass mit meinem Studium nur noch wenig zu tun hat.&lt;br&gt; &lt;strong&gt;&lt;br&gt; Der Journalismus und ich - wie gehts weiter?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt; Ich gestehe das ja ungern, aber irgendwie hat sich das Bild des Journalismus für mich etwas entzaubert. Nach sechs Monaten Praktikum war ich eigentlich zuletzt nur noch genervt (das hängt aber auch an der etwas aufwändigeren Titelgeschichte ab, die ich zuletzt noch geschrieben habe). Ich wollte etwas anderes machen und habe mich so extrem darauf gefreut, wieder an die Uni zu gehen.. (Und jetzt, wo ich wieder an der Uni bin, möchte ich eigentlich gerne auf die Redaktion zurück.)&lt;br&gt; Mehr denn je merke ich, wie ich einfach einen höheren Anspruch an das habe, was ich mein Leben lang machen will. Ich kann nicht zu 100% eine Tätigkeit ausüben, dann wird mir über kurz oder lange langweilig. Ich brauche Abwechslung im Leben. Nur, wie ich das dann später irgendwie ins Berufsleben übetragen kann, ist sehr fraglich.. Wie gelingt einem das? Man kann ja wohl kaum zwei 50%-Jobs haben. Und wie man von einem 50% Job leben soll, ist auch leicht fraglich.&lt;br&gt; Journalismus.. Ich fand die Einsicht in den Redaktionsalltag sehr, sehr spannend, aber gleichzeitig auch unglaublich fordernd.&lt;br&gt; Vielleicht bin ich menschlich auch noch nicht reif dafür. ICh hatte permanent das Gefühl, ich bin mich am Verstellen. Telefonieren fiel mir schwer, Events besuchen auch. Oft stand ich da, und wusste nicht, was ich sagen sollte. Zum Glück hatte ich die Kamera meistens dabei. Wie knüpft man Kontakte als introvertierter Mensch?&lt;br&gt; Ein Journalist braucht Kontakte, braucht die Möglichkeit, immer jemanden anrufen zu können. Ein Journalist braucht ein gutes Namensgedächtnis, dass ich nicht habe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich bin ein wenig desorientiert, bin aber froh um den Einblick, den ich gewinnen konnte. Es hat mir gezeigt, dass ich noch sehr stark überlegen muss, ob das mit dem Journalismus wirklich etwas für mich ist. Vielleicht wäre auch der Lokaljournalismus eher etwas für mich, wo man nicht so "wichtige" Veranstaltungen besucht, die ein hohes Fachwissen erfordern. Ich muss mich auf jeden Fall weiter orientieren..&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ein paar Gedanken waren das jetzt.. Vieles ist noch unsortiert, einiges auch verloren gegangen. Im Juli war es extrem, ich musste vier Wochenenden hintereinander zur Tanke und auch mit Frühschichten, dann unter der Woche ins Praktikum.. Ich habe auch einiges vernachlässigt, angefangen mit persönlichen Dingen (Keine Zeit mehr fürs Aufräumen, fürs Wäsche zusammenlegen, sich jeden Morgen einzucremen oder mal die Haare nachzufärben), aber auch mit Freunden, die ich beispielsweise ingame vernachlässigt habe, oder Verwandte. Das finde ich sehr schade, es war aber auch zuviel Belastung. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Fazit auch für einen möglichen Berufseinstieg: &lt;/strong&gt;Journalismus, sosolala - aber nicht mehr als 25-30 Minuten pendeln. Das ist einfach zuviel. Und keinen Wochenende-Nebenjob, das schlaucht viel zu sehr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Soviel mal dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/11/15/erste-schritte-berufsleben-6-monate-praktikum-15207898/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/11/15/erste-schritte-berufsleben-6-monate-praktikum-15207898/</link><pubDate>Thu, 15 Nov 2012 15:21:14 +0100</pubDate></item><item><title>Von Bloggen oder Nichtbloggen - (und in den Arsch treten!)</title><description>	&lt;p&gt;Ich habe lange nicht gebloggt und irgendwie regt mich das furchtbar auf. Ich sehe zurzeit keine Notwendigkeit zu bloggen, aber wie das früher mit dem Tagebuch war: Irgendwann stehe ich vor dem Punkt, an dem ich eigentlich gerne nochmal nachlesen würde, wie ich mich gefühlt habe. Und in den letzten Monaten hat sich einiges neues für mein Leben ergeben, dass doch sehr unterschiedliche Gefühle ausgelöst hat, unterschiedliche, neue Gedankengänge, Überlegungen.&lt;br&gt; Auch wenn es zurzeit teilweise schon zu spät ist, um mittendrin zu bloggen, so kann ich immerhin unmittelbar danach bloggen - allzu lange ists ja noch nicht her. &lt;br&gt; In den nächsten Tagen möchte ich also die folgende "Liste" von Themen abarbeiten, die sich in den letzten Monaten aufgestaut haben, und von denen ich wirklich weiss, dass ich sie später gerne mal reflektieren würde. &lt;br&gt; Die Titel sind "Arbeitstitel" und teilweise wegen dem öffentlichen Status dieses Eintrags nicht ganz ausgeschrieben. Einige Einträge werden öffentlich, vermutlich werden die meisten aber privat. &lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt; &lt;a href="http://solean.blog.de/2012/11/15/erste-schritte-berufsleben-6-monate-praktikum-15207898/"&gt;Erste Schritte im Berufsleben - 6 Monate Praktikum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; M.*, Verliebtheit und Einsamkeit&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://rose-nimmt-ab.blog.de/2012/11/15/gedanken-veganismus-motivation-ueberlegungen-gruende-ausblick-15208378/"&gt; Rose isst vegan&lt;/a&gt; - auf "Rose-nimmt-ab" zu finden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; Rose fühlt sich schön&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; Rose, die Studentin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; Das liebe Geld und der nicht-so-liebe Papa&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rose hat keine Freunde (oder doch?)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt; ((Event in Zürich))* &lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;p&gt;Ich hoffe mal, ich zieh das bis spätestens nächsten Mittwoch durch - ansonsten tretet mir bitte in den Arsch! Warum Mittwoch? Weil sich dort spätestens dann ein ganz neues Thema auftut, das einen eigenen sehr langen Eintrag verdient. Näheres dzau - ja, wann? Wenn ich mich aufgerafft habe. Vielleicht seid ihr ja so neugierig, dass ihr mir deswegen in den Arsch tretet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Cheers!&lt;br&gt; Die rückgekehrte, reuevolle, Hoffentlichbaldwiederöftersbloggerin Rose&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;*Stellvertreter/Platzhalter, weil Eintrag = öffentlich&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/11/02/bloggen-nichtbloggen-arsch-treten-15157169/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/11/02/bloggen-nichtbloggen-arsch-treten-15157169/</link><pubDate>Fri, 02 Nov 2012 10:33:21 +0100</pubDate></item><item><title>Dumme Sprüche</title><description>	&lt;p&gt;Gestern, Mittagspause mit den Kollegen - wir reden übers Kochen und dass ich so gerne koche.&lt;br&gt;
Kollege P.: "Ja, du wirst schon sehen, wenn du mal zwei Kinder hast, dann hättest du auch keine Zeit mehr zu kochen".&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Heute Morgen, ich schwimme mit meiner Schwester im Hallenbad gemütlich meine Runden. Überholt eine Dame meine Schwester und keift sie an: "Ihr könntet auch mal woanders schwafeln."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Leute gibts...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;---&lt;br&gt;
Offtopic: Ich weiss, ich blogge selten. Ich werds ändern. Versprochen. Mein Praktikum neigt sich dem Ende zu - es raubt mir jegliche Energie, die ich habe. Aber es ist toll. Bachelor ist im grünen Bereich und bestaden. Yaha. STellt euch vor.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="/img/smilies/graybigrazz.gif" alt=":P" class="middle" border="0"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/08/16/dumme-sprueche-14541712/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/08/16/dumme-sprueche-14541712/</link><pubDate>Thu, 16 Aug 2012 13:39:55 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Design, neues Bild</title><description>	&lt;p&gt;Mir wars nach etwas neuem. Nachdem mir meine liebe Freundin Asti (aka Thinael, Tintin, Ava..) ein echt hübsches tolles neues Chibi gemalt hat, wirds hier auch irgendwie Zeit für ein neues Design.&lt;br&gt; Das vorherige Chibi war auch schon von ihr, aber es ist schon mindestens zwei Jahre alt. Mittlerweile habe ich rote, kürzere Haare und ein Piercing - kurz: Alles rief nach einem aktuellen Chibi. Ich dann auch. Und zwar bei ihr!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Ergebnis ist sooo toll geworden!!! &lt;br&gt;Hier seht ihr das ältere im Vergleich mit dem Neuen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;img src="http://data6.blog.de/media/304/4465304_07f8358026_s.jpeg" alt="Rose von ava"&gt; &lt;img src="http://data7.blog.de/media/891/6402891_dcce2224c9_s.png" alt="commission__rose_by_thinael-d51usxn"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mir gefiel das alte sehr, weil da meine Verträumtheit und meine romantische Ader sehr gut rauskam. Immer ein unhörbares "Oh", auf den Lippen, die Arme eng an den Körper gedrückt mit weit geöffneten Augen.Das neue hat immer noch eine romantische Ader mit den drei Herzchen, aber das Figürchen bewegt sich, ist aktiv und tanzt herum. Das gefällt mir, denn es spiegelt auch irgendwie meine Veränderung des letzten Jahres wieder. &lt;br&gt;(Philosophisch-psychologische Untersuchung von Chibis! Bin ich nicht verrückt? - Aber das ist mir halt direkt eingefallen, als ich den Entwurf des neuen Chibis sah.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zeit wurde es - wie gesagt - auch für ein neues Design. Ich mag das pinke Floralista-Design nicht mehr so sehr. Es ist mir irgendwie im Moment zu kitschig. Viellelicht gibts wieder eine Zeit, wo ich es anschalten werde, aber vorerst werde ich dieses Design hier lassen, wie es ist. Es ist schön bunt, aber dennoch nicht kitschig - überladen mit Pink. Irgendwie bin ich nicht mehr sooo Fan von Pink.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es passt auch irgendwie, dass die veränderung diese Woche kommt. Mittwoch habe ich die letzte Bachelorprüfung gehabt - der Stress ist durch. Und es sieht so aus, dass ich den Abschluss auch hab, dh. die Prüfungen bestanden. Ergo habe ich jetzt endlich wieder Zeit für mich, meine Interessen, meine Hobbies und ganz wichtig: Meine Blogs! (Das hier lag ja viel zu lange leer - 36 Tage seit dem letzten Eintrag. Nur das Abnehmblog war etwas belebter.. Da hat man aber auch öfters was zu berichten, was nicht allzu lange dauert, bis man es geschrieben hat.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also: Danke TinTin &lt;3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/06/01/neues-design-neues-bild-13788869/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/06/01/neues-design-neues-bild-13788869/</link><pubDate>Fri, 01 Jun 2012 12:36:03 +0200</pubDate></item><item><title>Ach, Herr Murphy.. Ich mag sie nicht.</title><description>	&lt;p&gt;Ich hasse Sprichwörter, aber in diesem Falle ist es leider wahr: Man sollte den Tag nie vor dem Abend loben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gestern habe ich über Gewohnheiten eintrainieren geredet und den Vorsatz, mir das Lernen im Zug anzugewöhnen. Was passiert heute? So ziemlich alles, was schief gehen kann.&lt;br&gt;
Zuerst fiel der 7.35 Zug in Luzern aus. Grund: Personenschaden. Da war mir erstmal 20 Minuten halb schlecht. Personenschaden bedeutet Suizid. Ich hatte Mitleid.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Zug um 8.10 fuhr 8 Minuten zu spät ab, machte einen Riesenumweg über Olten und Aarau, und kam schliesslich 25 Minuten zu spät in Zürich an. Kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Zürich gabs auch noch eine Stellwerkstörung. Weitere 5 Minuten verplempert.&lt;br&gt;
Ausserdem machte mein Akku natürlich mitten in der Fahrt schlapp.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zu allem Unglück bin ich derzeit auch am Rumfiebern. Ich hoffe ganz stark, ich werde nicht krank. Mit Arbeiten auf der Rückreise wurde da heut Nachmittag somit auch nichts. Ich hab die 50 Minuten durchgedöst, um für den heutigen Abend fit zu sein.&lt;br&gt;
Es steht an: WW-Termin, Arbeit an einem Uni-Projekt, danach RP Event in WoW..&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich kann nur hoffen, dass das so ein Ein-Tages-Ding ist, und nicht wie die letzten paar Male mehrere Tage geht, bis ich mich erhole. Das kann ich mir die nächsten 3 Tage einfach nicht leisten. Geht einfach nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gnarf!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/04/25/ach-herr-murphy-mag-13576209/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/04/25/ach-herr-murphy-mag-13576209/</link><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>21 Tage bis zur Routine</title><description>	&lt;p&gt;Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es 21 Tage braucht, bis man sich an etwas gewöhnt. Das mag eine neue Routine sein, etwas neues zu essen oder einen neuen Tagesablauf. Ich merk das im Moment ziemlich extrem.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Diese Woche begann meine vierte Woche im Praktikum. Und zumindest die letzten zwei Tage lief es wie geschmiert und von allein. Das war zwar schon ansatzweise vorher der Fall, aber gestern und heute habe ich es überdeutlich gemerkt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;img src="http://worterbuchmitbedeutung.com/img/routine.jpg" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich habe auch mit Schrecken festgestellt, dass ich bezüglich Lernen für die Bachelorprüfung nicht so weitermachen kann wie vorher. Ansonsten schaffe ich es nie, meine fünf Bücher (2100 Seiten in englisch, deutsch und französisch) rechtzeitig zu lesen und auch zusammenzufassen. Also habe ich mich gestern morgen mit guten Vorsätzen in den Zug gesetzt. Obwohl es morgens um halb 8 im Zug von Luzern nach Zürich voll ist wie in einer Sardinenbüchse, schafft man es doch immer - wenn man es klug anstellt - einen Sitz mit Tischchen zu finden. Und so habe ich also meinen Laptop ausgepackt, Kopfhörer rein, gute Musik angemacht und gelesen/getippt. Ist zwar wirklich sehr eng, aber nach 3.5 Wochen Pendeln merke ich das gar nicht mehr so sehr. Gestern abend, heute morgen und heute Abend habe ich das erneut so gemacht. Also brauche ich jetzt nur noch 19 Tage, damit sich diese Gewohnheit eingependelt hat. Kurz vor der Prüfung sollte es sich also eingeprägt haben. Wunderbar. &lt;img src="http://www.blog.de/image/smileys/graysmilewinkgrin.gif" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Falls sich wer wundert: Zeitlich lohnt sich das durchaus. Es sind pro Fahrt 45 bis 55 Minuten, je nachdem wie oft der Zug zwischendurch hält. Ich schaffe 15-25 Seiten, je nach Relevanz des Inhalts und konzentrieren kann ich mich auch ziemlich gut, dank Musik und dem Fakt, dass ich meistens schon ne Stunde wach bin morgens. Abends wirkt noch das Concerta nach, welches ich meistens gegen 9 Uhr nehme. Concerta hat ja eine Wirkzeit von knapp 10 Stunden, also ungefähr bis 19 Uhr. Da ich meistens den 17.35 zug nehme, bin ich also auch da noch konzentriert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Im Moment lese ich die Doktorarbeit des Historikers Gaston Haas mit dem Titel &lt;span&gt;"Wenn man gewusst hätte, was sich drüben im Reich abspielte.... 1941-1943. Was man in der Schweiz von der Judenvernichtung wusste"&lt;/span&gt;. Heut Morgen ist mir beim Lesen tatsächlich mehrmals ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen. Ich bin meistens nicht allzu sehr betroffen von vergangenen Geschehnissen, aber diese offensichtliche Ignoranz der Schweizer Regierung zu dieser Zeit, auf die Haas' Schlussfolgerungen zusteuern, finde ich zum Kotzen. &lt;br&gt;&lt;em&gt;(Extremkurzfassung: Der Schweizer Regierung, besonders dem Polizeidepartement, lagen von verschiedenen Konsuln, Schweizer Gesandten etc. Berichte vor, die die Judenverfolgung und die Massaker, Gräuel etc. in Osteuropa bereits 1941 und früher teilweise ziemlich wahrheitsgetreu dokumentierten. Der Bundesrat tat nichts, und lockerte auch die Einreisebedingungen für Juden nicht. Das bedeutete für sehr viele Juden den Tod. Nach Kriegsende behauptete der Bundesrat, man habe nichts gewusst. Haas versucht dieses Totschlagargument zu widerlegen. Bereits auf Seite 20 oder so ist ihm das gelungen.)&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Macht mich nachdenklich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Anyway, Gebluber und so. Im Praktikum läufts super. Ich werde hier nicht verlinken, WO ich tatsächlich arbeite, aber meine Ergüsse werden auch im Web als News veröffentlicht. Wer lesen will, melde sich über PN, dann geb ich den Link zur Newsseite raus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; *fertig geblubt*&lt;br&gt; Rose&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/04/24/21-tage-routine-13571422/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/04/24/21-tage-routine-13571422/</link><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:35:19 +0200</pubDate></item><item><title>Ernst des Lebens</title><description>	&lt;p&gt;Okay, okay, okay.. Das kenne ich noch. Noch sehr gut. Das Lampenfieber kam bei mir früher beim Theaterspielen nicht schon Stunden vorher, aber unmittelbar, bevor ich meine erste Bühnenpräsenz in einem Stück hatte, wurde ich nervös. Das flaue Gefühl im Magen, Schweissausbrüche. Ich konnte darauf zählen, dass sie ungefähr 5-10 Minuten vorher auftraten. Bei manchen startete es schon Stunden vorher - bei mir schlug es dafür direkt vorher umso heftiger ein.&lt;br&gt;
Heute ist es nicht anders. Nur stehe ich nicht hinter dem Vorhang einer Bühne, sondern ich starte mein Praktikum morgen. Das erklärt vielleicht, warum ich viel nervöser bin als sonst. Das hier kenne ich nicht. Bereits die Bewerbungsgespräche waren für mich ein reiner Spiessrutenlauf, aber das.. Ich bin im Moment wirklich panisch. Und es kam erst in der letzten STunde. Die letzten Tage habe ich mich erfolgreich abgelenkt mit eifriger Geschäftigkeit. Gezockt, gearbeitet, gestern gelesen bis in die Puppen, heute Morgen 70 Minuten beim Schwimmen ausgepowert und dann heute Nachmittag spontan ins Kino, Hunger Games schauen. Gedanken beschäftigt halten, einfach nicht darüber nachdenken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt sitze ich im Starbucks, weil ich zuhause für ein paar Tage kein Internet habe wegen einem Anbieterwechsel, und sie kommt und schleicht sich ein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich mein, ich weiss objektiv, dass ich gut bin und dass der Anfang schon glücken wird, dass ich keine perfekte Leistung bereits zu Beginn hinlegen muss.&lt;br&gt;
Aber dennoch: Es ist da, das Lampenfieber. Die Bühne kenne ich nicht. Sie ist mir völlig fremd.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sehen wir es objektiv: Das ist wirklich eine Situation, die mir fremd ist. Ich habe erst einmal in einem Beruf angefangen, aber das war anders. Mein Nebenjob ist nichts, was ich für immer machen werde, machen will. Mein Nebenjob ist easy. Und damals war das Probearbeiten um 5 Uhr morgens. Es war anders. Aber das..&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich weiss nicht, wie ich mich verhalten soll, ich habe das Gefühl, ich werde mich zum Affen machen, und im Vergleich zum Nebenjob habe ich das erste Mal richtig das Gefühl, dass ich nicht sicher bin, ob ich den Anforderungen gerecht werden kann. Ich kann verkaufen und ich kann hübsch lächeln, aber ich weiss nicht, ob ich eine Journalistin bin. Ich flüstere mir seit ein paar Tagen zu, dass sie mich genommen haben, weil ich mein Talent praktisch unter Beweis gestellt habe, weil ich offensichtlich etwas habe, dass sie gut fanden. Ich sage mir, dass es nicht darum geht, alles zu wissen, aber das flaue Gefühl bleibt, dass ich mich zuwenig vorbereiten kann. Weil es learning-by-doing ist. Weil.. Vorbereitung ist essentiell. Ich bereite mich so gut vor, wie es geht, bei Dingen, die ich nicht vorhersehen kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist eine gute Übung für mich, ins kalte Wasser geworfen zu werden. Aber die Furcht vor dem kalten Wasser ist noch immer so präsent, so peinigend. Ich möchte nicht ins kalte Wasser geschmissen werden. Früher konnte ich mich nicht daraus retten und bin regelmässig ersoffen. Heute schaffe ich das. Aber ich traue mir noch nicht, dass ich es schaffe.&lt;br&gt;
Ich habe eine sehr schnelle Auffassungsgabe, aber ich habe auch eine viel zu perfektionistische Ader. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hallelujah.. Wie soll ich das morgen überstehen?&lt;br&gt;
Ich hab ja schon Schiss, wie ich da ins Gebäude reinlaufe, und mich dann blamiere, indem ich sage: "Hallo, ich bin die neue Praktikantin bei Magazin X"... Die gucken mich sicher doof an. ARGDSDF"*ç..&lt;br&gt;
Und überhaupt.. Und sowieso.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Angst.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nichts ist so schwer wie der allerer(n)ste Anfang.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/04/01/ernst-lebens-13369585/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/04/01/ernst-lebens-13369585/</link><pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:24:12 +0200</pubDate></item><item><title>Erste Fahrstunde: Fertisch!</title><description>	&lt;p&gt;Vermelde: Erste Fahrstunde erfolgreich absolviert!&lt;br&gt;
Und hab auch niemanden gegen die Wand gefahren. *lach*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich wurde sogar direkt mal auf die Strassen gejagt, nachdem ich auf einem Parkplatz Anfahren geübt habe. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;5 Kreisel! FÜNF! Auf dem Heimweg zu mir. Paniiiik!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich hab ihn dann noch gefragt, ob er das mit allen seinen Schülern das erste Mal macht, und er meinte, nur wenn sie die anfahrt gut meistern &lt;img src="/img/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" class="middle" border="0"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wuaaah!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/03/27/erste-fahrstunde-fertisch-13315500/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/03/27/erste-fahrstunde-fertisch-13315500/</link><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:00:21 +0200</pubDate></item><item><title>Erste Fahrstunde..</title><description>	&lt;p&gt;Morgen früh um 9 habe ich meine allererste Fahrstunde überhaupt...&lt;br&gt;
Und irgendwie hab ich Schiss, dass ich das auto gegen die nächste Wand fahre. *lach*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Theorieprüfung habe ich letzten Dienstag übrigens mit nur 2 Fehlern bestanden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/03/26/erste-fahrstunde-13313603/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/03/26/erste-fahrstunde-13313603/</link><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 22:33:26 +0200</pubDate></item><item><title>Praktikumsplatz!</title><description>	&lt;p&gt;Iiich muss jetzt erstmal gepflegt rumjubeln.&lt;br&gt;
ICH HABE EINEN PRAKTIKUMSPLATZ GEFUNDEN!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gerade vorhin kam der Anruf, sie wollen mich. Ich freue mich. Wohooo! Vor allem ist es kein Überbrückungspraktikum sondern wirklich ein Praktikum bei einem Magazin, zweiwöchtliches Erscheinen. Ich werde da sehr viel Newsjournalismus lernen und leisten, CMS lernen und und und.. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hach, ich freu mich.&lt;br&gt;
Start sogar ab April! &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ohmamnnomann.. *rumjubel*
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/03/16/praktikumsplatz-13197320/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/03/16/praktikumsplatz-13197320/</link><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:53:33 +0100</pubDate></item><item><title>Fertig!</title><description>	&lt;p&gt;In letzter Zeit hat man hier - ausser auf meinem Abnehmblog - wenig von mir gehört. Ich hatte auch nicht viel zu berichten, da der Endspurt für die Bachelorarbeit anstand.&lt;br&gt;
Ich war auch irgendwie etwas abergläubig. Ich wollte eigentlich was schreiben über mein Bewerbungsgespräch vor zweieinhalb Wochen, aber ich konnte es überhaupt nicht abschätzen. Am Abend selbst war ich zu müde, weil ich Fieber hatte, und am Tag drauf wollte ich gar nicht mehr drüber nachdenken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie dem auch sei - Die Bachelorarbeit habe ich vorgestern endlich abgegeben. Gleich danach bin ich zum Friseur, und habe mir die Haare schneiden lassen, so kurz wie sie noch nie waren. Ich kann sie nur noch hinten ganz knapp mit einem Haargummi zusammennehmen. Aber ich finde, das sieht gut aus. Am Nachmittag hatte ich noch ein weiterführendes Gespräch vom ersten Bewerbungsgespräch und später noch eins. Irgendwann sind auch extreme Kopfschmerzen eingeschlagen und ich konnte vor lauter Muskelkater von einer Schneeschuhtour am Sonntag kaum laufen. Es war wirklich ein seltsamer Tag.&lt;br&gt;
So richtig habe ich es noch nicht begriffen, dass die Arbeit, mit der ich immerhin fast 4 Monate verbracht habe, beendet und abgegeben ist. Noch ist mir kein Stein vom Herzen gefallen, das kommt vielleicht noch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt habe ich ungefähr 2 Wochen, bevor hoffentlich ein Praktikum anfängt. Ich bin ziemlich sicher, dass ich das eine bei der Redaktion auf sicher habe, es klang zumindest danach. Morgen kriege ich definitiv Bescheid.&lt;br&gt;
Gestern habe ich den Tag erstmal genutzt zum Einkaufen - meine Katze lebte seit zwei Tagen nur ncoh von Trockenfutter und hat schon protestiert. Aufgeräumt habe ich auch, heute Wäsche zusammengelegt. irgendwie kann ich wohl gar nicht mehr ohne.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich möchte auch in den nächsten Tagen etwas Ordnung in mein Bücherregal bringen. Ich habe gemerkt, dass meine Kochbücher eigentlich einen eigenen Platz im Regal verdient hätten. Bis jetzt sind sie ganz unten versteckt, und liegen im Regal. Da ich sie so oft brauche, ist das eher dämlich. Ich bräuchte aber auch noch Bücherstützen, sonst fallen mir die Grossen Bücher runter.&lt;br&gt;
Ich mag auch eine Ordnung machen und ein paar Sachen aussortieren. Ich habe beispielsweise die ganze Bis(s)-Serie von Stephenie Meyer (ja, genau, die mit Bella und Edward und sparkling vampires). Also falls jemand Interesse hat.. *hüstel* Melden!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Lesen will ich auch! Viel lesen!.. Soviele Dinge, und so wenig Zeit. *jammer*&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/03/15/fertig-13186071/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/03/15/fertig-13186071/</link><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:28:42 +0100</pubDate></item><item><title>Liste von Büchern, die ich noch kaufen bzw. lesen will, aber noch nicht jetzt, weil ich noch eine andere Liste von Büchern habe, die ich noch lesen will, bevor ich mir neues Zeug kaufe</title><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Most epic title ever!&lt;/em&gt;&lt;br&gt; Untertitel: .. und natürlich wenn ich wieder Geld hab.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Update 13. Januar 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Fantasy/Science-Fiction&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Adams, Douglas&lt;br&gt; - Das Restaurand am Ende des Universums&lt;br&gt; - Das Leben, das Universum und der ganze Rest&lt;br&gt; - Machs gut und danke für den Fisch&lt;br&gt; - Einmal Rupert und zurück&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Jonathan Swift&lt;br&gt; - Gullivers Reisen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Edgar Rice Burroughs&lt;br&gt; - Die 3 Mars-Geschichten&lt;br&gt; - Der Venus-Zyklus&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; George Orwell&lt;br&gt; - 1984 (schon mal gelesen, fehlt aber in meiner Sammlung)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ray Bradbury&lt;br&gt; - The Martian Chronicles&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Marion Zimmer Bradley&lt;br&gt; - Darkover Zyklus&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Frank Herbert&lt;br&gt; - Der Wüstenplanet (und folgende)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Isaac Aasimov&lt;br&gt; - I, Robot&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Tommy Krappweis&lt;br&gt; - Mara und der Feuerbringer&lt;br&gt; - Mara und der Feuerbringer 2 – Das Todesmal&lt;br&gt; - Mara und der Feuerbringer 3 – Götterdämmerung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Patricia Briggs: &lt;br&gt;- Drachenzauber&lt;br&gt;- Rabenzauber&lt;br&gt;- Teil 3-5 der Sianim-Serie&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Susanne Gerdom:&lt;br&gt;Aethermagie&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Markus Heitz: &lt;br&gt;- Legenden der Albae&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;S. L. Viehl:&lt;br&gt;- Star Doc - Der Klon&lt;br&gt;- Star Doc - Die Flucht&lt;br&gt;- weitere Fortsetzungen in Englisch&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Krimis&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Beat Portmann&lt;br&gt; - Durst&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Milena Moser&lt;br&gt; - Montagsmenschen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;span&gt;Sachbücher&lt;/span&gt;&lt;br&gt; Esther Duflo&lt;br&gt; - Poor Economics&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Was hat es eigentlich seit neustem mit der Manie auf sich, die deutsche Verlage haben, indem sie fast jedes etwas dickere englische Buch anfangen, in der deutschen Übersetzung zweizuteilen? Herr der Ringe bekommt man ohne Probleme in seiner 1300 Seiten dicken Form als einzelnes Buch, aber sowohl Rothfuss' Fortsetzung zu seinem Erstling über Kvothe, den Magier, wird in zwei Teilen erscheinen, und George Martin wurde ja grausam verhackstückt. Ich hab für die ersten 4 Bücher (englisch) 19 Euro bezahlt, bereits das erste Buch (zweigeteilt) in der deutschen Übersetzung würde mich 30 Euro kosten. THEFUCK?&lt;br&gt; Auserdem kritisieren viele Amazon-Rezensenten die furchtbare Eindeutschung von Eigennamen. EIgentlich schade. Gerade Fantasy lese ich gerne auch in der deutschen Übersetzung, weil ich als nicht-Muttersprachler in englisch gegebenerweise einfach nie alles 100% raffe.&lt;br&gt; *seufz*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich würd mir ja wirklcih sehr gern Martins Werke in die Regale stellen, aber 10 Bücher zu je 15 Euro samt schlechter Übersetzung. Ich bin mir echt nicht sicher.. Für den preis krieg ich ja einmal ein Kindle.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Diese Liste updatet sich übrigens von alleine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/03/02/liste-buechern-kaufen-lesen-liste-buechern-lesen-bevor-neues-zeug-kaufe-12067282/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/03/02/liste-buechern-kaufen-lesen-liste-buechern-lesen-bevor-neues-zeug-kaufe-12067282/</link><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:37:47 +0100</pubDate></item><item><title>Lernprozess</title><description>	&lt;p&gt;Und was haben wir heute gelernt?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Du magst zwar hochbegabt sein und viele Dinge gleichzeitig erledigen können, aber auch du schaffst es nicht, genügend für die Theoretische Autofahrprüfung zu lernen, wenn du nur die Bachelorarbeit im Kopf hast.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;21 fehlerpunkte von erlaubten 14. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;#verkackt&lt;br&gt;
#selber schuld&lt;br&gt;
#fürs leben gelernt
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/02/21/lernprozess-12864142/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/02/21/lernprozess-12864142/</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:46:44 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichten von der Tanke: Zigarettenmarken (I)</title><description>	&lt;p&gt;Das mit den Markennamen ist schon ganz schwer. Wie man Ovomaltine, Rivella oder Toblerone ausspricht, ist nicht allzu schwer, aber sobald die Markennamen nicht mehr so ganz schweizerisch inspiriert sind, wirds schwer. Der Durchschnittsbürger, der nicht ganz fremdsprachenaffin ist, lernt die korrekte Betonung eines Markennamens meistens über die Werbung, so dass es mehr oder weniger korrekt kommuniziert werden kann.&lt;br&gt;
Bei den Zigaretten ist das aber ganz anders. Zigarettenwerbung im TV und im Radio ist nicht erlaubt. Das führt dazu, dass ich im Verlauf von vier Jahren Arbeit an der Tankstelle schon die absurdesten und witzigsten Betonungen von Zigarettenmarken erlebt habe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am schlimmsten ist die Marke Parisienne. Wie der Name schon vermutet, ist er französischen Ursprungs und bedeutet eigentlich "Pariserisch" - also von Paris her. Das können die meisten noch knapp betonen, nur manchmal wird "Parisienne" zu "Parisette" (wie das Brot).&lt;br&gt;
Schwieriger wirds dann bei den einzelnen Sorten. Da gibts nämlich Parisienne jaune (gesprochen: "schoon"), steht für "gelb". Kluge Köpfe, die kein Französisch können, sagen dann einfach "Parisienne gelb bitte". Weniger kluge Köpfe stolpern regelmässig über das jaune.&lt;br&gt;
Beispiele: "joon" oder "jaune", "jaun"..&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein weiterer Kandidat, der Mühe macht wegen der französischsprachigen Aussprache sind die Zigaretten der Marke Vogue. Betont würde es ungefähr so: "woog". Viel öfters wird es allerdings "voge" oder "vouge" ausgesprochen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch Gauloises ist für die meisten kompliziert. So wird aus "goluaas" meistens eher so etwas wie "gauloses" oder "galoises".&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aber auch bekanntere Markennamen bieten Stolpersteine. Marlboro beispielsweise scheint für viele unaussprechbar. Vielleicht liegts an der Kombination von 3 Konsonanten nacheinander (MarRLBoro). Sehr oft wird aus Marlboro nämlich Marboro oder Maboro.&lt;br&gt;
Und die Umstellung auf Marlboro Gold,Rot und Silver hat auch noch nicht ganz geklappt. Entweder wird noch 5 Jahre nach der Umstellung Marlboro light gewünscht, oder die Kunden stottern mühsam das Gewünschte zusammen. Das hört sich dann so an: "Marlboro rot light gold".&lt;br&gt;
Ein weiteres Unding: Marlboro Beyond. Beyond ist englisch. Aussprechen täte man es wohl ungefähr so: "bijond". Sehr viel öfters wird daraus aber "bejond", "baijond" oder "bajond".&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis man da als Verkäuferin dann mal den Durchblick hat..&lt;br&gt;
Aber zum Glück kennt man ja seine Leute, beisst sich auf die Zunge, lächelt und schmunzelt nachher über den ungewolten und amüsanten Stolperer.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Cheers,&lt;br&gt;
Rose
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/02/06/geschichten-tanke-zigarettenmarken-i-12669277/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/02/06/geschichten-tanke-zigarettenmarken-i-12669277/</link><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:31:49 +0100</pubDate></item><item><title>Von meinem Papa - oder: Unnötige Ängste (mal wieder..)</title><description>	&lt;p&gt;Irgendwie wird das mit meinem Vater immer einfacher. Und es wurmt mich, dass es derzeit so gut läuft, aber vorher nie wirklich. Ich habe schon mit jemandem darüber gerätselt, warum das so ist. Sie machte den Vorschlag, dass es vielleicht daran liege, dass ich erwachsen werde. Ich glaube, das hat wirklich was. Da ist was dran. Obwohl ich sagen muss, dass ich immer noch extremen Respekt vor ihm habe. Aber nicht auf eine gute Art, sondern auf die Art, dass ich mich fürchte, dass er wieder was Böses sagt, das mich kaputt macht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Aber im moment läufts wirklich gut. &lt;br&gt;Ich habe mich ja Mitte Januar mit ihm getroffen für ein Mittagessen, und es war gut. Es war wirklich gut.Und - so banal es sich anhört - ich glaube, es hat daran gelegen, dass ich ihm Gründe gegeben habe, stolz auf mich zu sein. Seit unserem letzten Treffen hat sich meine Abnahme verdoppelt (August oder September: -16.5 und Mitte Januar ziemlich genau 33). Aber das war nicht alles. Ich sah gut aus. Ja, das kann ich so sagen. Ich habe einen neuen, chicen Mantel, ich habe mein schönes Top angehabt, in welchem ich mich gut fühlte. &lt;br&gt; Und auch das war noch nicht alles. Ich habe ihm von meiner Bachelorarbeit erzählt. Bisher habe ich mich ja davor gescheut, ihm einfach so eine Mail zu schreiben oder so, sondern ich wollte es selber erzählen, weil man das Thema dann sowieso besser auf den Punkt bringt. Ich hatte auch ein wenig Angst davor (welche Überraschung..), weil ich ja etwas familiengeschicthliches mache. (Ganz Explizit gehts um meinen Grossvater, und Integration in seinem Heimatkanton und so). Desweiteren konnte ich ihm erzählen, was ich im Master studiere, dass ich bei der Berufsberatung war, und dass ich mich derzeit für Praktikas bewerbe.&lt;br&gt; Ich hab mich während dem Gespräch ein bisschen gefühlt wie wenn ich einen Hammer in der Hand gehabt hätte, und einen Nagel nach dem andern zielgerichtet in die Wand geschlagen hätte.&lt;br&gt; Zack, zack, zack, zack, zack, zack.. &lt;br&gt; Punktgenau, zielgerichtet, zack.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;(Und der Fakt, dass er das erste Mal meinen von Narben verunstalteten Arm gesehen und prompt nachgefragt hat, worauf ich ihm meine Standartantwort ganz locker sagen konnte, der Fakt hat mich null verunsichert! NULL!... Erstaunlich.... Wo ich doch wirklich die ganze Zeit Angst hatte, was wäre, wenn er es das erste Mal sieht.. )&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Offensichtlich ist das Rezept so einfach, um mit meinem Vater klarzukommen: &lt;strong&gt;Leiste etwas&lt;/strong&gt;. Sei etwas. Beweise etwas. Oder nein, vielleicht ist es eher: &lt;strong&gt;Wisse, was du willst.&lt;/strong&gt; Und wenn du das weisst, dann kommuniziere das auch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich es ganz erfasst habe, und falls ich es erfasst habe, ob ich das gut finden soll. Es hat ganz viel von einem Belohnungssystem, einem "fernen" Vater, der nur wirklich anwesend ist, wenn man etwas präsentieren kann. Eine Leistung. Aber vielleicht ist es das auch nicht. Vielleicht ist er auch wirklich nur froh und glücklich darüber, dass ich meinen Weg gefunden habe.&lt;br&gt; &lt;em&gt;Wenn ich nämlich objektiv zurückblicke auf die letzten Jahre, dann kann ich mittlerweile sogar die Sorgen meiner Mutter nachvollziehen. Ich muss teilweise schon ausgesehen haben wie ein Wrack. Nicht nur ausgesehen, mich auch so benommen..  Gruselig.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Wie dem auch sei: Ich habe Leistungen präsentiert und ich habe dafür auch etwas bekommen. Mein Vater hat sich bereit erklärt, trotz spärlicher Zeit, bei meinem Projekt mitzuwirken, indem er mir auch ein Interview gibt für meine Arbeit. Das finde ich extrem toll, gerade weil er bei unserem Mitagessen angedeutet hat, dass sich seine Sicht der Dinge ziemlich anders darlegt als die meiner Tante, die ich ja auch schon interviewt habe. Das bringt zusätzliche nette Dynamik hinein.&lt;br&gt; Desweiteren hatte er mich gebeten, ihm eine Blanko-Bewerbung zuzuschicken, damit er sich mal umhören könne. Er hat ziemlich viele Kontakte, an denen er mich nun offiziell teilhaben lässt. &lt;br&gt;&lt;span&gt;(Das muss man nicht als Selbstverständlichkeit betrachten, sondern als Ehre. Im Sommer hat er mir ganz klar dargelegt, er lässt mich an diesen Kontakten teilhaben, aber nur, wenn ich weiss, was ich will. Ich muss(te) es mir erarbeiten. Auch wieder sowas auf doppelten Ebenen Bedeutsames)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Diese Bewerbung habe ich ihm am Dienstag zugestellt. Auch hier spielte wieder der Angst-Faktor mit. Was habe ich geschwitzt über dieser verdammten Blanko-Bewerbung.. Ich wusste echt nicht, wie ich es machen soll. Alle Sätze klangen schief, alle Worte falsch und plump. Ich habs aber schliesslich doch geschafft, und den ganzen Mist in ein PDF-Dokument gepappt und ihm geschickt.&lt;br&gt; Er fand sie gut. Die ganze Aufregung umsonst...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Ich habe ihn dann angerufen, und wir haben beschlossen, dass er meine Bewerbung einfach an die Leute schickt, die damit möglicherweise was anfangen könnten, und ich mich bei denen noch melde. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Eigentlich wollte ich über meine Bewerbungen sprechen, aber jetzt ist hier draus doch wieder ein "Papa-Eintrag" geworden.&lt;img src="http://www.blog.de/image/smileys/10rolleyessmile.gif" alt=""&gt; Ich weiss nicht, derzeit beschäftigt mich das halt schon ziemlich. Einerseits freut es mich sehr, dass wir wieder miteinander auskommen, aber andererseits fühle ich mich doch bei jedem Treffen immer noch wie die Gazelle, die vor dem gefährlichen Raubtier Löwe eine Audienz hält.. Jederzeit bereit zu fliehen, wenn der Löwe seine Zähne fletscht. Ich habe so lange Angst gehabt vor unseren Treffen, weil mein Vater genau weiss, welche Knöpfe er drücken muss, damit ich anfange zu weinen. Damit ich heulend zusammenbreche, damit ich mich schlecht fühle.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Wobei ich mittlerweile auch darüber nachdenke, ob das wirklich so ist. Ist es nicht so, dass ich mittelrweile seine Aussagen anders interpretiere? Nicht mehr persönlich nehme? Ihn als Mensch erfasse, nicht als Übervater-Heldenfigur? Auch erkenne, dass er Schwächen hat, wie jeder andere und dass diese Schwäche nun einmal ist, sich emotional nicht in andere hineinfühlen zu können?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;em&gt;Es denkt in mir. Es denkt...&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Solean.blog.de/2012/02/03/papa-unnoetige-aengste-mal-12638826/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Solean.blog.de/2012/02/03/papa-unnoetige-aengste-mal-12638826/</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:13:47 +0100</pubDate></item></channel></rss>
